
Jesus von Nazareth (zwischen 7 und 4 v. Chr. – 30 oder 31), hebräisch Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς, jüdischer Wanderprediger und historische Person. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Nach seinem Tod durch Kreuzigung nannten ihn seine Anhänger Jesus Christus, den Messias und Sohn Gottes, woraus eine neue Weltreligion, das Christentum entstand.
Quelle: Jesu Strafpredigt (Matthäus 23,13, Lutherbibel 1912)
Was Jesus sagte zu den Gelehrten und Theologen, die er als Heuchler bezeichnete.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wie wenig trennt Jasagen von Heuchelei!“ Laotse
- „Die empfindlichste Strafe für den Heuchler ist, dass ihm vor aller Augen die Maske vom Gesicht genommen wird!“ E. Marlitt
- „Heuchelei ist eine Huldigung des Lasters für die Tugend.“ François de La Rochefoucauld
- „Hat man nicht mehr nötig zu heucheln, wird man aufrichtig; dann ist die Wahrheit des Heuchlers verderblicher als seine Heuchelei.“ Emanuel Wertheimer
- „Heucheln, das Wort klingt schlecht, drum nennt man’s Takt.“ Carl Spitteler
- „Heuchelei – welch eine Gemeinheit, aber Heuchelei und Bösartigkeit – welch ein Greuel!“ Voltaire
- „Gar nicht von sich reden, ist eine sehr vornehme Heuchelei.“ Friedrich Nietzsche
- „Die Heuchelei ist ein privilegiertes Laster, das mit seiner eigenen Hand aller Welt den Mund verschließt und in Ruhe seine Straflosigkeit genießt.“ Molière
- „Leider gibt es in der Moral wie in der Religion viele Heuchler.“ Claude-Adrien Helvetius
- „Im Schlaf sind wir keine Heuchler.“ William Hazlitt