
E. Marlitt (1825 – 1887), bürgerlich: Friederieke Henriette Christiane Eugenie John, deutsche Schriftstellerin
Quelle: Das Geheimnis der alten Mamsell, 1868. 28. Kapitel
Was Marlitt sagte über enttarnte Heuchler.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wie wenig trennt Jasagen von Heuchelei!“ Laotse
- „Hat man nicht mehr nötig zu heucheln, wird man aufrichtig; dann ist die Wahrheit des Heuchlers verderblicher als seine Heuchelei.“ Emanuel Wertheimer
- „Heucheln, das Wort klingt schlecht, drum nennt man’s Takt.“ Carl Spitteler
- „Heuchelei – welch eine Gemeinheit, aber Heuchelei und Bösartigkeit – welch ein Greuel!“ Voltaire
- „Gar nicht von sich reden, ist eine sehr vornehme Heuchelei.“ Friedrich Nietzsche
- „Heuchelei ist eine Huldigung des Lasters für die Tugend.“ François de La Rochefoucauld
- „Die Heuchelei ist ein privilegiertes Laster, das mit seiner eigenen Hand aller Welt den Mund verschließt und in Ruhe seine Straflosigkeit genießt.“ Molière
- „Leider gibt es in der Moral wie in der Religion viele Heuchler.“ Claude-Adrien Helvetius
- „Im Schlaf sind wir keine Heuchler.“ William Hazlitt
- „Der alte Heuchler: jemand, der Tugenden zur Schau trägt, die er nicht respektiert, und der sich so den Vorteil verschafft, das zu sein, was er verabscheut.“ Ambrose Gwinnett Bierce