
Friedrich Nietzsche (1844-1900) geboren in Röcken, Lützen in der Nähe von Leipzig, gestorben in Weimar, war ein deutscher klassischer Philologe, Dichter, Lyriker und Philosoph und gehört zu den bis heute einflussreichsten Denkern.
Quelle: Menschliches, Allzumenschliches. Ein Buch für freie Geister, 2. erweiterte Auflage 1886 (EA: 1878). Erster Band. Neuntes Hauptstück. Der Mensch mit sich allein
Was Nietzsche sagte über die Heuchler.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wie wenig trennt Jasagen von Heuchelei!“ Laotse
- „Heucheln, das Wort klingt schlecht, drum nennt man’s Takt.“ Carl Spitteler
- „Hat man nicht mehr nötig zu heucheln, wird man aufrichtig; dann ist die Wahrheit des Heuchlers verderblicher als seine Heuchelei.“ Emanuel Wertheimer
- „Die empfindlichste Strafe für den Heuchler ist, dass ihm vor aller Augen die Maske vom Gesicht genommen wird!“ E. Marlitt
- „Heuchelei – welch eine Gemeinheit, aber Heuchelei und Bösartigkeit – welch ein Greuel!“ Voltaire
- „Heuchelei ist eine Huldigung des Lasters für die Tugend.“ François de La Rochefoucauld
- „Die Heuchelei ist ein privilegiertes Laster, das mit seiner eigenen Hand aller Welt den Mund verschließt und in Ruhe seine Straflosigkeit genießt.“ Molière
- „Leider gibt es in der Moral wie in der Religion viele Heuchler.“ Claude-Adrien Helvetius
- „Im Schlaf sind wir keine Heuchler.“ William Hazlitt
- „Geheuchelte Naivität ist eine Grimasse, geheuchelte Einfachheit ist Unbeholfenheit, geheuchelte Unwissenheit ist ein sträflicher Fehler.“ Antoine Joseph Wiertz