
Hildegard von Bingen (1098 – 1179), deutsche Benediktinerin, Kirchenlehrerin, römisch-katholische Heilige, Äbtissin, Dichterin, Komponistin, Mystikerin und bedeutende natur- und heilkundige Universalgelehrte
Quelle: Sermones ad Monachos
Was von Bingen sagte über die Liebe.
Die Liebe spielt in Hildegards Theologie eine zentrale Rolle. Sie sieht sie als göttliche Kraft, die alle Bereiche des Lebens durchdringt und Menschen miteinander verbindet.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Liebe hat kein Gedächtnis für das, was ihr hat Abbruch tun wollen; ja, sie gedeiht erst recht unter Störungen.“ Heinrich Laube
- „Auch ist die Liebe selbst sich niemals gleich; sie ist stets original und modifiziert sich stets nach dem Charakter und der Persönlichkeit derjenigen, die wir lieben.“ Johann Peter Eckermann
- „Nur die Liebe ist wertvoll, welche vorwärts bringt.“ Hermann Graf Keyserling
- „Das größte Glück, das die Liebe zu geben vermag, liegt im ersten Händedruck der geliebten Frau.“ Henri Stendhal
- „Nur wenn das Lieben Pflicht ist, nur dann ist die Liebe ewig glücklich gegen Verzweiflung gesichert.“ Søren Kierkegaard
- „Wenn wir uns schon nicht den Leiden der Liebe entziehen können, so können wir doch verhindern, dass wir ihr Spielzeug werden.“ Romain Rolland
- „Noch leichter als die Jugend flieht die Liebe.“ Nikolaus Lenau
- „Wo die Liebe erwacht, stirbt das Ich, der dunkle Despot.“ Rumi
- „Als es an der Zeit war über Liebe zu schreiben, brach die Feder entzwei, und das Papier riss.“ Rumi
- „Und die Liebe? Gott, ja, die Liebe! Besteht sie ihrem Wesen nach nicht in der schrankenlosen Bereitwilligkeit, den Zustand des anderen zum eignen zu machen?“ Hermann Stehr
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