
Henri Stendhal (1783 – 1842), eigentlich Marie Henri Beyle, französischer Schriftsteller, Militär und Politiker; zu Lebzeiten eher als Journalist, Kritiker und Essayist bekannt
Quelle: Über die Liebe (De l’Amour), 1822
Was Stendhal sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Meiner Meinung nach äußert sich wahre Liebe in Zurückhaltung, Bescheidenheit und sogar in der Schüchternheit des Verliebten gegenüber seinem Idol, und ganz und gar nicht in Gemütsexzessen und in einer zu frühen Vertraulichkeit.“ Karl Marx
- „Nur wenn das Lieben Pflicht ist, nur dann ist die Liebe ewig glücklich gegen Verzweiflung gesichert.“ Søren Kierkegaard
- „Die Liebe ist das große Feuer, das Leben unseres Lebens, die Triebkraft des Seins.“ Therese Keiter
- „In einer Liebe suchen die meisten ewige Heimat. Andere, sehr wenige aber das ewige Reisen.“ Walter Benjamin
- „Liebe ohne Besitz lebt von der äußersten Anspannung ihrer Sehnsucht.“ Honoré de Balzac
- „Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand, und wie wäre der möglich ohne Liebe!“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die Liebe macht listig und erfinderisch.“ Ludwig Tieck
- „Liebe muss, wenn sie echt sein soll, das Herz entfesseln, alle Nerven zum Zerreißen spannen und den Verstand verwirren.“ Guy de Maupassant
- „Nur tyrannische oder sklavische Seelen kennen Liebe ohne Achtung.“ Paul Kunad
- „Ich liebe sie, sie liebet mich, doch keines sagt: „Ich liebe dich!““ Ludwig Uhland