
Henry Thomas Buckle (1821 – 1862), englischer Historiker sowie einer der besten englischen Schachspieler zu Lebzeiten
Quelle: Geschichte der Zivilisation in England (History of Civilization in England), 2 Bde., 1857-61
Was Buckle sagte über die Ehre.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „In einem Staat, der seine Bürger willkürlich einsperrt, ist es eine Ehre für einen Mann, im Gefängnis zu sitzen.“ Henry David Thoreau
- „Nur die Liebe zur Ehre altert nicht, und das, woran sich das tatenlose Alter am meisten freut, ist nicht, wie man behauptet, das Geld, sondern die Ehre.“ Thukydides
- „Was man in der Welt Ehre nennt, ist sicherlich Vorurteil; aber es hat sich eingebürgert, und in der Regel beurteilt man die Handlungen der Menschen danach.“ Friedrich II. der Große
- „Man kann sogar ein Lump sein und doch die Witterung für das, was Ehre ist, nicht einbüßen.“ Dostojewski
- „Im Verkehrsgewühl der tausend Argumente ist die Ehre unsicher geworden wie der Fußgänger zur Hauptverkehrszeit.“ Emil Gött
- „Ehre ist der Rechtswert der Person, sie hat die rechtliche Anerkennung des Menschen als Person zur Voraussetzung.“ Rudolf von Jhering
- „Jemand, der an nichts glaubt, kann durchaus ein Ehrenmann sein.“ Jules Renard
- „Die Ehre ist der Wurmfortsatz im seelischen Organismus. Ihre Funktion ist unbekannt, aber sie kann Entzündungen bewirken. Man soll sie getrost den Leuten abschneiden, die dazu inklinieren, sich beleidigt zu fühlen.“ Karl Kraus
- „Wer in sich Ehre hat, der sucht sie nicht von außen, suchst du sie in der Welt, so hast du sie noch draußen.“ Angelus Silesius
- „Geld ist nicht die Hauptsache, Gesundheit ist viel mehr, die Ehre aber ist alles.“ Heinrich Heine