
Heinrich Lhotzky (1859 – 1930), deutscher Schriftsteller, Theologe und Publizist, propagierte später einen politischen Antisemitismus, der mit einer entschiedenen Abkehr vom Christentum verbunden war.
Quelle: Vom Erleben Gottes, 1908
Was Lhotzky sagte über Wahrheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Eine Wahrheit muss populär sein, wenn sie tief und gut genannt werden soll, sonst steht sie der Sophisterei gleich und bringt Verderben.“ Heinrich Martin
- „Es ist nicht immer nötig, dass das Wahre sich verkörpere; schon genug, wenn es geistig umherschwebt und Übereinstimmung bewirkt; wenn es wie Glockenton ernstfreundlich durch die Lüfte wogt.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wer sich über die Wirklichkeit nicht hinauswagt, der wird nie die Wahrheit erobern.“ Friedrich von Schiller
- „Die Wahrheit wandelt sich in uns so stark, dass die anderen Mühe haben, sich darin auszukennen.“ Marcel Proust
- „Zu keiner einzigen Wahrheit ist man gelangt, ohne dass man vorher vier oder vierzigmal Unsinn gesagt hätte.“ Dostojewski
- „Es gibt nichts Ärmeres als eine Wahrheit, ausgedrückt wie sie gedacht ward.“ Walter Benjamin
- „Es gibt ebensowenig eine hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol!“ Sigmund Freud
- „Es gibt eine Anschauung vom Leben, welche meint, dass da, wo die Menge ist, auch die Wahrheit sei, dass es der Wahrheit selber ein Bedürfnis sei, die Menge für sich zu haben.“ Søren Kierkegaard
- „Es gibt menschliche Grundwahrheiten, zu denen das Leben früher oder später immer wieder zurückkehrt. Darum dürfen wir keine Eile haben, wir müssen warten können.“ Dietrich Bonhoeffer
- „Wer ganz gerichtet ist auf eine einseitige Betrachtung der Erscheinungswelt wird durch diese Einseitigkeit der wissenschaftlichen Bildung geblendet. Er erkennt nicht mehr, dass nicht die Erscheinungen selbst die Wahrheit sind, sondern das hinter ihnen liegende Leben; solches Wissen wird dann zu einem Halbwissen, weil es von der Erkenntnis der höchsten Wahrheit, des Ewigen, abführt.“ Platon