
Friedrich Nietzsche (1844-1900) geboren in Röcken, Lützen in der Nähe von Leipzig, gestorben in Weimar, war ein deutscher klassischer Philologe, Dichter und Philosoph und gehört zu den bis heute einflussreichsten Denkern.
Quelle: Menschliches, Allzumenschliches. Ein Buch für freie Geister, 1878 (2. erweiterte Auflage 1886). Erster Band. Erstes Hauptstück. Von den ersten und letzten Dingen
Was Nietzsche sagte über den Glauben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Vernunft ist das größte Hindernis in Bezug auf den Glauben, weil alles Göttliche ihr ungereimt zu sein scheint, dass ich nicht sage, dummes Zeug.“ Martin Luther
- „Gerne glauben die Menschen das, was sie wollen.“ Gaius Julius Caesar
- „Wir sollen glauben, weil unsere Urväter geglaubt haben. Aber diese unsere Ahnen waren weit unwissender als wir, sie haben an Dinge geglaubt, die wir heute unmöglich annehmen können. Die Möglichkeit regt sich, dass auch die religiösen Lehren von solcher Art sein könnten.“ Sigmund Freud
- „„Glaube an Gott!“ heißt nur zu oft: glaube an gewisse Menschen!“ Emanuel Wertheimer
- „Wer immer das Beste hofft, der wird alt, vom Leben betrogen; und wer immer auf das Schlimmste vorbereitet ist, der wird zeitig alt; aber wer glaubt, der bewahrt eine ewige Jugend.“ Søren Kierkegaard
- „Der Glaube ist eine kräftige Bezeugung durch Gründe, aus welchen ich in meinem Verstande überzeugt bin, dass sich ein Ding wirklich und dergestalt außerhalb meines Verstandes findet, wie ich in meinem Verstande davon überzeugt bin.“ Baruch de Spinoza
- „Kannst du nicht sehn, was ist, wie kannst du glauben, was sein wird?“ Johann Caspar Lavater
- „Der Glaube vieler Menschen ist eine Frage der Geographie.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Glauben heißt auf etwas zu vertrauen, von dem du weißt, dass es nicht existiert.“ Mark Twain
- „Der Philosoph sucht einen Glauben, der wahr genug ist für das Erwachen; der Künstler einen Glauben, welcher schön genug ist für den Traum.“ Paul Nikolaus Cossmann
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