
Sigmund Freud (1856 – 1939), eigentlich Sigismund Schlomo Freud, österreichischer Arzt (Psychiater), Neurophysiologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Begründer der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts.
Quelle: Die Zukunft einer Illusion, 1927
Was Freud sagte über Glauben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „„Glaube an Gott!“ heißt nur zu oft: glaube an gewisse Menschen!“ Emanuel Wertheimer
- „Glaube nichts auf bloßes Hörensagen hin; glaube nicht an Überlieferungen, weil sie alt und durch viele Generationen auf uns gekommen sind.“ Buddha
- „Der Glaube kann einem in schwierigen Zeiten Kraft geben.“ Clara Viebig
- „Wer immer das Beste hofft, der wird alt, vom Leben betrogen; und wer immer auf das Schlimmste vorbereitet ist, der wird zeitig alt; aber wer glaubt, der bewahrt eine ewige Jugend.“ Søren Kierkegaard
- „Glauben heißt auf etwas zu vertrauen, von dem du weißt, dass es nicht existiert.“ Mark Twain
- „Der Philosoph sucht einen Glauben, der wahr genug ist für das Erwachen; der Künstler einen Glauben, welcher schön genug ist für den Traum.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Wer leichthin glaubt, wird leicht betrogen.“ Georg Rollenhagen
- Der Glaube ist die Brücke, die uns zu Gott führt. Hildegard von Bingen
- „Der Glaube ist eine kräftige Bezeugung durch Gründe, aus welchen ich in meinem Verstande überzeugt bin, dass sich ein Ding wirklich und dergestalt außerhalb meines Verstandes findet, wie ich in meinem Verstande davon überzeugt bin.“ Baruch de Spinoza
- „Allem Glauben zu Grunde liegt die Empfindung des Angenehmen oder Schmerzhaften in Bezug auf das empfindende Subjekt.“ Friedrich Nietzsche