
Gaius Julius Caesar (deutsch Cäsar), (100 – 44 v. Chr.), römischer Diktator auf Lebenszeit, Staatsmann, Politiker, Feldherr, Schriftsteller und Autor, den Julier entstammend.
Quelle: Der Gallische Krieg, 3, 18, 6, Original lat.: „Libenter homines id quod volunt credunt.“
Was Caesar sagte über Glauben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Vernunft ist das größte Hindernis in Bezug auf den Glauben, weil alles Göttliche ihr ungereimt zu sein scheint, dass ich nicht sage, dummes Zeug.“ Martin Luther
- „Allem Glauben zu Grunde liegt die Empfindung des Angenehmen oder Schmerzhaften in Bezug auf das empfindende Subjekt.“ Friedrich Nietzsche
- „Glauben heißt auf etwas zu vertrauen, von dem du weißt, dass es nicht existiert.“ Mark Twain
- „Wir sollen glauben, weil unsere Urväter geglaubt haben. Aber diese unsere Ahnen waren weit unwissender als wir, sie haben an Dinge geglaubt, die wir heute unmöglich annehmen können. Die Möglichkeit regt sich, dass auch die religiösen Lehren von solcher Art sein könnten.“ Sigmund Freud
- „Der Philosoph sucht einen Glauben, der wahr genug ist für das Erwachen; der Künstler einen Glauben, welcher schön genug ist für den Traum.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Kannst du nicht sehn, was ist, wie kannst du glauben, was sein wird?“ Johann Caspar Lavater
- „„Glaube an Gott!“ heißt nur zu oft: glaube an gewisse Menschen!“ Emanuel Wertheimer
- „Wer immer das Beste hofft, der wird alt, vom Leben betrogen; und wer immer auf das Schlimmste vorbereitet ist, der wird zeitig alt; aber wer glaubt, der bewahrt eine ewige Jugend.“ Søren Kierkegaard
- „Wer leichthin glaubt, wird leicht betrogen.“ Georg Rollenhagen
- „Der Glaube kann einem in schwierigen Zeiten Kraft geben.“ Clara Viebig