
Francesco Petrarca (1304 – 1374); (latinisiert Franciscus Petrarcha, auch Petrarch geschrieben) italienischer Dichter, Geschichtsschreiber und Schriftsteller, Lyriker, Übersetzer und Altphilologe
Quelle: Briefe an Laelius in Pisa
Was Petrarca sagte über die Eifersucht.
Francesco Petrarca Eifersucht Zitat – Sprüche Eifersucht – Lebensweisheiten – weise Worte – Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Bei der Frau ist die Eifersucht nur gekränkte Eitelkeit. Aber beim Mann ist es eine tiefgehende, physische und moralische Qual.“ Anatole France
- Wir halten Eifersucht immer für den Ausbruch des Bewusstseins der eigenen Schwäche oder der eigenen Unliebenswürdigkeit. Jeremias Gotthelf
- „Eifersucht ist der erste Schritt zum Grabe der Liebe.“ Friedrich von Schiller
- „Geheuchelte Eifersucht ist die letzte Feigheit einer sterbenden Liebe.“ Alexander Engel
- „Ich würde mich verachten, wenn ich auf das, was ich liebe, eifersüchtig wäre! Eifersucht! Das heißt den Glauben (an das, was ich liebe) durch beleidigende Verdächtigungen beschmutzen!“ Romain Rolland
- „Was ist Eifersucht? … Das ist die Furcht, das Kostbarste, das man hat, zu verlieren! … Der Eifersüchtige? … Das ist ein lächerlicher Mensch, aus dem lächerlichen Grunde, dass er das Kostbarste, was er hat, nicht verlieren will!“ August Strindberg
- „Wie über den Schmerz läßt sich auch über die Eifersucht nicht streiten. Wenn jemand durch ein geeignetes Mittel so etwas wie eine Eifersuchts-Narkose ermöglichen würde, könnte die Zuteilung des Nobel-Preises an den Erfinder zum ersten Male einen Sinn haben. Wir müssten dadurch dem allgemeinen Frieden ein gut Stück näher kommen.“ Carl Hagemann
- „Die Eifersucht ist das äußerste, was das Menschenherz an ohnmächtiger Wut und Selbstverachtung aushalten kann.“ Henri Stendhal
- „Man kann sich die ganze Schmach und sittliche Erniedrigung gar nicht ausdenken, zu der ein Eifersüchtiger fähig ist und in die er ohne jegliche Gewissensbisse verfallen wird.“ Dostojewski
- „Man ist nie eifersüchtiger, als wenn man in der Liebe anfängt, zu erkalten. Man traut dann der Geliebten nicht mehr, weil man dunkel fühlt, wie wenig einem selbst mehr zu trauen ist.“ Franz Grillparzer
Mit Klick auf den Button kopierst Du den HTML Code vom Bild.