
Ferdinande von Brackel (1835 – 1905), Ferdinande Maria Theresia Freiin von Brackel, adlige westfälisch deutsche Schriftstellerin, veröffentlichte auch unter dem Pseudonym E. Rudorf
Quelle: Die Tochter des Kunstreiters, 1875
Was Brackel sagte über lieben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Liebe ist das große Feuer, das Leben unseres Lebens, die Triebkraft des Seins.“ Therese Keiter
- „Wer liebt wird nie vergessen, wer vergisst hat nie geliebt, wer geliebt und vergessen hat, hat vergessen wie man liebt.“ Unbekannter Autor
- „Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören.“ Fanny zu Reventlow
- „Der Liebe Sehnsucht fordert Gegenwart; Doch Zukunft ist des Vaters Eigentum.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Ein Narr liebt den, der ihn nicht wieder lieben wil.“ Friedrich von Logau
- „Nie versteht ein Liebender, dass was gewesen ist, einst nicht mehr gelten kann – es war doch aber einmal!“ Kurt Tucholsky
- „Es lebt in Elend qualenvoll, wer, was er liebt, nicht sehen soll!“ Anastasius Grün
- „In der Liebe gibt es die meisten Fälle, wo auch die feinste Selbstbeherrschung einen Moment von Durchsichtigkeit hat.“ Heinrich Martin
- „Liebe ist das einzige, was wächst, indem wir es verschwenden.“ Ricarda Huch
- „Die Liebe ist das Gewürz des Lebens, sie kann es versüßen, aber auch versalzen.“ Konfuzius