
Edgar Allan Poe (1809 – 1849), US-amerikanischer Schriftsteller
Quelle: Gesammelte Werke, 6 Bde., hg. von Franz Blei, München 1922. Bd. IV: Der Mord in der Rue Morgue. Übers. H. Kauders
Was Poe sagte über den Charakter.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich frage mich oft, welches der wünschenswertere Typus von beiden ist: der mehr geistige Mensch, für den es nichts Abstoßenderes gibt, als das Uninteressante, oder der mehr gemütliche, für den es schlechtweg nur Anziehendes und Abstoßendes gibt.“ Christian Morgenstern
- „Ehe der Körper eines großen Mannes Asche ist, kann man selten mit einiger Richtigkeit über seinen Charakter urteilen.“ Johann Gottfried Seume
- „Es gibt mehr Seelen als Geister, die einen Charakter haben: Charakter nenne ich die Festigkeit eines Gewissens.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Alle Charaktere sind aus denselben Elementen zusammengesetzt; nur die Proportionen machen den Unterschied aus.“ Théodore Jouffroy
- „Einen festen Charakter haben heißt soviel, wie sich unter dem Einfluss anderer Charaktere bewähren; diese anderen sind also notwendig.“ Henri Stendhal
- Obgleich das Genie stets Bewunderung hervorruft, wird doch dem Charakter die meiste Ehrfurcht gezollt. Samuel Smiles
- „Gewöhnlich entsteht die Größe des Charakters aus einem natürlichen Gleichgewicht mehrerer entgegengesetzter Eigenschaften.“ Denis Diderot
- „Ich glaube, dass die Menschen zu allen Zeiten so gewesen sind wie heute, egoistisch, gewalttätig, geizig und mitleidlos.“ Anatole France
- „Wer keinen Charakter hat, ist kein Mensch; er ist nur eine Sache.“ Nicolas Chamfort
- „Sei, was Du bist, immer ganz und immer derselbe.“ Adolph Freiherr Knigge