
Demokrit (460 – 370 v. Chr.), altgriechisch Δημόκριτος Dēmókritos, genannt auch Demokrit von Abdera;, griechischer Philosoph der Antike, Atomist, Vorsokratiker, Erkenntnistheoretiker, Physiker und Universalgelehrter
Quelle: Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 1908 (2. Auflage 1922). 49.
Was Demokrit sagte über die Weisheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Auch die kleinste Muschel geht nicht in den Tiefen des Meeres verloren.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Es scheint aber, ihr Athener, in der Tat der Gott weise zu sein und mit diesem Orakel dies zu sagen, dass die menschliche Weisheit sehr weniges nur wert ist oder gar nichts, und offenbar nicht dies vom Sokrates zu sagen, sondern nur mich zum Beispiel erwählend, sich meines Namens zu bedienen, wie wenn er sagte: »Unter euch, ihr Menschen, ist der der Weiseste, der wie Sokrates einsieht, dass er in der Tat nichts wert ist, was die Weisheit anbelangt.«“ Sokrates
- „Ich bin mir jedenfalls bewusst, dass ich keine Weisheit besitze, weder groß noch klein.“ Sokrates
- „Denn das bin ich mir doch bewusst, dass ich weder viel noch wenig weise bin.“ Sokrates
- „Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser.“ Sokrates
- „Wer höhere Weisheit erreichen will, muss mit besonderen Mitteln arbeiten. Aber menschliche Autorität ist nicht ein solches Mittel.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Mit unsrer Weisheit steht es wahrlich noch sehr kläglich; wie wenig weise Männer schafft sie. Seht die Narren an, wie viel Narren sie täglich zuwege bringen.“ Heinrich Martin
- „Meine Weisheit ist nicht zum Gebrauch für jedermann; Klugheitslehren verschweigt man klugerweise.“ Søren Kierkegaard
- „In der Tat ist Gott allein vollkommen weise, das heißt mit dem vollkommenen Wissen aller Dinge begabt; aber man kann auch die Menschen als mehr oder minder weise bezeichnen, je nachdem sie von den wichtigsten Dingen mehr oder weniger Wahrheiten erkennen.“ René Descartes
- „Die Ewigkeit erkennen: das ist Weisheit.“ Laotse