
Clara Viebig (1860 – 1952), deutsche Schriftstellerin, Erzählerin, Dramatikerin und Feuilletonistin des Naturalismus, war eine der meistgelesenen Autoren um 1900
Quelle: „Einer Mutter Leid“, Roman, 1892
Was Viebig sagte über die Gedanken.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Gedanken sind Kräfte, denn es sind Geistesäußerungen. Wir verbinden uns durch unser Denken entweder mit Mächten der Finsternis oder des Lichts.“ Heinrich Lhotzky
- „Der Mensch soll um der Güte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einräumen über seine Gedanken.“ Thomas Mann
- „Große Gedanken entspringen weniger einem großen Verstand als einem großen Gefühl.“ Dostojewski
- „Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen: immer dunkler, leerer, einfacher, als diese.“ Friedrich Nietzsche
- „Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“ Buddha
- „Man muss zuweilen einem Gedanken seine Natürlichkeit lassen, denn sie macht die Wahrheit seiner Entstehungsbedingungen aus. Wir haben schon viel zu viel Kulturpflanzen von Gedanken, welche nur an den Stäben der Logik emporwachsen dürfen und aller Seitentriebe und aller Launen ihres natürlichen Wachstums beraubt sind.“ August Pauly
- „Die Gedanken ohne Inhalt sind leer, die Anschauungen ohne Begriffe sind blind.“ Immanuel Kant
- „Wie die Gedanken sind, die du am häufigsten denkst, ganz so ist auch deine Gesinnung. Denn von den Gedanken wird die Seele gesättigt.“ Mark Aurel
- „Gedanken wollen oft wie Kinder und Hunde, dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.“ Christian Morgenstern
- „Die Muschelforscher nennen jene Muschelschalen, welche heraufgefischt werden aus den Tiefen des Meeres und die nie am Gestade gesehen werden, pelagii, die andern aber, welche an das Ufer geworfen werden und wegen der Verwitterung und Abschürfung nie so schön und zart sind wie die ersteren, littorales. So ist es auch mit den Gedanken der Poeten. Einige sind frisch, aus dem tiefen Ozean aufsteigend, strahlend von unvorstellbarer Schönheit, – pelagii; andere aber erscheinen in Vergleichung mit ihnen abgenutzt, … abgeschiefert, abgeschliffen … – littorales.“ Henry David Thoreau