
Clara Viebig (1860 – 1952), deutsche Schriftstellerin, Erzählerin, Dramatikerin und Feuilletonistin des Naturalismus, war eine der meistgelesenen Autoren um 1900
Quelle: „Das Leben einer Frau“, Roman, 1894
Was Viebig sagte über die Leidenschaft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Eine wachsende, zurückgedämmte Leidenschaft verrät sich, eine Neigung aber, die ihre Erfüllung gefunden hat, weiß sich zu verbergen.“ Voltaire
- „Unsre Leidenschaften sind wahre Phönixe. Wie der alte verbrennt, steigt der neue sogleich wieder aus der Asche hervor.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die Leidenschaft macht die besten Beobachtungen und die elendesten Schlüsse.“ Jean Paul
- „Es gibt Menschen von großem Verstand und ebenso großer Leidenschaft. Die letztere richtet dann den Verstand so ab, dass er kühl alles als berechtigt nachweist, was immer die Leidenschaft heiß verlangen möge.“ Otto von Leixner
- „Die Liebe hört nie auf. Sie hat keinen Anfang und kein Ende, sowohl in räumlicher als auch in zeitlicher Beziehung; also kann es außer ihr nichts anderes geben. Sie erfüllt das Sonnenstäubchen und den Weltenraum, die kurze Sekunde des irdischen Zeitmaßes und auch die ganze Ewigkeit. Sie lässt sich nicht einteilen in Eltern-, Kindes-, Gatten-, Freundes- und allgemeine Menschenliebe. Wer sie so zerstückeln zu können, meint, dem ist sie unbekannt. Unser Erkennen und unser Weissagen ist solches Stückwerk, vor der Liebe aber, die das Vollkommene ist, hört jedes Stückwerk auf.“ Karl May
- „Man heilt Leidenschaften nicht durch Verstand, sondern nur durch andere Leidenschaften.“ Ludwig Börne
- „Alle die Leidenschaften sind nur verschiedene Grade.“ Alexander Pope
- „Wie leichtgläubig uns doch die Leidenschaften machen! Und mit welcher Mühe reißt sich doch ein aufgewühltes Herz von Irrtümern los, selbst wenn es sie erkennt!“ Jean-Jacques Rousseau
- „Ich habe den Wahnsinn der Leidenschaften immer der Weisheit der Gleichgültigkeit vorgezogen.“ Anatole France
- „Das ist die List der Vernunft zu nennen, dass sie die Leidenschaften für sich wirken lässt, wobei das, durch was sie sich in Existenz setzt, einbüßt und Schaden leidet.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel