
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944) geboren in Lyon Frankreich, gestorben Mittelmeer, war ein französischer Schriftsteller, Journalist, Pilot und Flieger zählt zu den bedeutendsten Vertretern der modernen romantischen Literatur.
Quelle: Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag, 1989, 18. Auflage, S.180
Was Saint-Exupéry sagte über die Wahrheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ Max Planck
- „Alle Wahrheiten stammen vom Himmel, nur die einzige Wahrheit, dass die Wahrheit oft schädlich sei, ist in der Hölle erfunden.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“ André Gide
- „Wahrheit ist im sittlichen wie im geistigen Leben die erste aller Pflichten; Rembrandt ist der Maler der Wahrheit und Natürlichkeit; und darauf ist seine ganze Meisterschaft gegründet. Was ist Wahrheit? hat man oft genug in der Kunst gefragt und oft auch hier den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Wahr ist, wer wahrt. Der Künstler hat seine Persönlichkeit zu wahren; durch sie wird er schöpferisch: und desto mehr, je mehr er sie wahrt – gegenüber allen äußeren Ansprüchen von Tradition, Markt, Mode, Theorie, eigener Schwäche und fremder Anmaßung. Wahr ist, was währt.“ Julius Langbehn
- „In Wirklichkeit wissen wir nichts, denn die Wahrheit liegt in der Tiefe.“ Demokrit
- „Die sicherste Art bei der Wahrheit zu bleiben, ist die, niemals etwas zu tun, das wir verleugnen müssten.“ Therese Keiter
- „Es gibt eine Anschauung vom Leben, welche meint, dass da, wo die Menge ist, auch die Wahrheit sei, dass es der Wahrheit selber ein Bedürfnis sei, die Menge für sich zu haben.“ Søren Kierkegaard
- „Im Gebiete der Wahrheit aber, der naturgeschichtlichen ebenso wie der geistigen, gibt es keinen mathematischen Beweis, weil die Elemente der Mathematik nicht vorhanden sind. Es gibt nur den Beweis des Erlebnisses. Wir werden nur dessen inne, was wir als Tatsache durchschreiten und sind gar nicht fähig, etwas zu verstehen, was wir nicht an uns erlebt und erfahren haben.“ Heinrich Lhotzky
- „Es ist nicht immer nötig, dass das Wahre sich verkörpere; schon genug, wenn es geistig umherschwebt und Übereinstimmung bewirkt; wenn es wie Glockenton ernstfreundlich durch die Lüfte wogt.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Eine Wahrheit muss populär sein, wenn sie tief und gut genannt werden soll, sonst steht sie der Sophisterei gleich und bringt Verderben.“ Heinrich Martin