
Heinrich Laube (1806 – 1884), deutscher Schriftsteller, Journalist, Dramatiker, Kritiker und Theaterleiter
Quelle: Das junge Europa, 1833. Valerius an Konstantin
Was Laube sagte über die Dummheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Dummheit geht oft Hand in Hand mit Bosheit.“ Heinrich Heine
- „Bei keiner Erbschaft können sich wohl mehr Mitbewerber melden, als wenn solche einem großen Dummköpfe zufällt: er hat die meisten Verwandten.“ Heinrich Martin
- Die Jahre bedeuten gar nichts. Wer dumm ist und nichts gelernt hat, faselt mit siebzig noch gerade so wie mit siebzehn. Theodor Fontane
- „Den Verstand kann man verlieren, den edelsten Geist zerrütten, das weichste Herz verhärten. Eines nur ist und bleibt unerschütterlich: eine robuste Dummheit!“ Paul Kunad
- „Wenn ein Mann etwas gänzlich Dummes tut, so ist es stets aus den edelsten Motiven.“ Oscar Wilde
- „Nichts ist so fürchterlich als die Macht der Dummheit in den Klugen.“ Gerhart Hauptmann
- „Auf einen Klugen kommen tausend Dumme, auf ein kluges Wort kommen tausend dumme, und dieses Tausend erstickt alles.“ Anton Pawlowitsch Tschechow
- „Echte Dummheit ist eine unheilbare Krankheit.“ Otto von Leixner
- „Ich kann Jemanden einen Dummkopf nennen, ohne ihn deshalb zu verachten; die Dummheit gehört zu den allgemeinen Eigenschaften der menschlichen Dinge; für ihre Existenz kann ich nichts, es kann mir aber Niemand wehren, Alles, was existiert, bei seinem Namen zu nennen und dem, was mir unangenehm ist, aus dem Wege zu gehn.“ Georg Büchner
- „Unfasslich wäre es, dass die Menschen so blödsinnig gewesen sind, derartige Abgeschmacktheiten zu schreiben (über abergläubische Sitten), wenn unser heiliger Glaube uns nicht lehrte, dass sie mit einer Anlage zur Blödigkeit auf die Welt kommen.“ Anatole France