
Johann Michael Sailer (1751 – 1832), deutscher katholischer Theologe (vorwiegend Pastoraltheologe), Priester, Repetitor, Professor, später Bischof von Regensburg, verfasste zahlreiche theologische, philosophische und pädagogische Schriften
Quelle: Die Sprichwörter und Sinnreden des deutschen Volkes in alter und neuer Zeit, Eiselein (Hg.) 1838
Was Sailer sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Reine Liebe macht den Traum des Lebens zur Wahrheit.“ Johann Caspar Lavater
- „Der Anfang und der Umriss unserer Verbindung war Schwärmerei, und das musste er sein; aber Schwärmerei, und das musste er sein; aber Schwärmerei, glaube mir’s, würde auch notwendig ihr Grab sein. Jetzt muss ein ernsthafteres Nachdenken und eine langsame Prüfung ihr Konsistenz und Zuverlässigkeit geben. Jedes unter uns muss dem Interesse des Ganzen einige kleine Leidenschaften abtreten, und eine herzliche Liebe für Jedes unter uns muss in uns allen die erste und die herrschende sein.“ Friedrich von Schiller
- „Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand, und wie wäre der möglich ohne Liebe!“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Liebe kennt keine Belohnung. Liebe ist um der Liebe willen da.“ Konfuzius
- „Die Liebe, die wahrhaftig Liebe sei, und nicht bloß eine vorübergehende Begehrlichkeit, haftet nie auf Vergänglichem, sondern sie erwacht und entzündet sich und ruht allein in dem Ewigen.“ Johann Gottlieb Fichte
- „Ich bin zu alt um Liebe dich zu bitten, doch dich zu lieben bin ich jung genug.“ Johann Peter Eckermann
- „Der Liebe Sehnsucht fordert Gegenwart; Doch Zukunft ist des Vaters Eigentum.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Auch ist die Liebe selbst sich niemals gleich; sie ist stets original und modifiziert sich stets nach dem Charakter und der Persönlichkeit derjenigen, die wir lieben.“ Johann Peter Eckermann
- „Gute Dirigenten sind in der Liebe so selten wie im Konzert. Und wenn man einmal einen erwischt, ist er so maßlos eitel, dass er wieder kein Vergnügen bereitet. Auch wie im Konzert.“ Carl Hagemann
- Ja, die Lieb – die Lieb, das ist die Köchin, die am meisten anrichtet in der Welt. Johann Nepomuk Nestroy