
Afrikanisches Sprichwort der Oromo
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Jedes Verbrechen hat zwei Grundlagen: die biologische Veranlagung eines Menschen und das soziale Milieu, in dem er lebt.“ Kurt Tucholsky
- „Gewiss ist nichts wahrscheinlicher als ein Verbrechen; aber es muss wenigstens nachgewiesen sein.“ Voltaire
- „Den Ansichten der weisesten Gesetzgeber folgend, glaube ich, es sei besser, Verbrechen zu verhindern und zu verhüten, als sie zu bestrafen; dies ist mir gelungen.“ Friedrich II. der Große
- „An einem klugen rücksichtslosen Spitzbuben und Verbrecher tadeln wir nicht seinen Egoismus als solchen, der sich auf die feinste Weise äußert, sondern dass dieser sich auf so niedere Ziele richtet und auf sie beschränkt. Sind die Ziele groß, so hat die Menschheit einen anderen Maßstab und schätzt „Verbrechen“ nicht als solche, selbst die furchtbarsten Mittel.“ Friedrich Nietzsche
- „Es pflegten die unsterblichen Götter den Verbrechern, welche sie strafen wollten, nicht selten recht auffallendes Glück und dauernde Straflosigkeit zu gewähren, um sie dann durch den jähen Schicksalswechsel desto empfindlicher zu treffen.“ Gaius Julius Caesar
- „Denn Strolche, die man nur gezüchtigt hat, die treibt’s erneut zur Flucht und zur Missetat.“ Plautus
- „Um im Verbrechen glücklich sein zu können, müsste es keine Gewissensbisse geben; ich weiß aber nicht, ob ein Wesen ohne diese denkbar ist; ich bin ihm nie begegnet.“ Henri Stendhal
- „Nur zu oft bestraft man ein geringes Verbrechen durch ein größeres.“ Emanuel Wertheimer
- „Eine Welt muss umgestürzt werden, aber jede Träne, die geflossen ist, obwohl sie abgewischt werden konnte, ist eine Anklage, und ein zu wichtigem Tun eilender Mensch, der aus roher Unachtsamkeit einen armen Wurm zertritt, begeht ein Verbrechen.“ Rosa Luxemburg
- „Bei einem Verbrechen ist das, was die Welt das Verbrechen nennt, selten das, was die Strafe verdient, sondern da ist es, wo unter der langen Reihe von Handlung, womit es sich gleichsam als mit Wurzeln in unser Leben hinein erstreckt, diejenige ist, die am meisten von unserm Willen dependierte, und die wir am allerleichtesten hätten nicht tun können.“ Georg Christoph Lichtenberg