
Voltaire (1694-1778), ursprünglicher Name François-Marie Arouet, geboren & gestorben in Paris Frankreich. Voltaire war ein berühmter französischer Philosoph, Historiker und Schriftsteller. Er ist einer der meistgelesenen und einflussreichsten Autoren der Aufklärung.
Quelle: Die Geschichte Karls XII., Königs von Schweden (Histoire de Charles XII), 1730
Was Voltaire sagte über Verbrecher, Verbrechen, Schuld oder Unschuld.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es gibt kein Naturrecht; Verbrechen sind zu meiden, weil sonst die Furcht sich nicht vermeiden lässt.“ Epikur
- „Nur zu oft bestraft man ein geringes Verbrechen durch ein größeres.“ Emanuel Wertheimer
- „Ist Armut die Mutter der Verbrechen, dann ist Mangel an Verstand ihr Vater.“ Jean de La Bruyère
- „Um im Verbrechen glücklich sein zu können, müsste es keine Gewissensbisse geben; ich weiß aber nicht, ob ein Wesen ohne diese denkbar ist; ich bin ihm nie begegnet.“ Henri Stendhal
- „Denn Strolche, die man nur gezüchtigt hat, die treibt’s erneut zur Flucht und zur Missetat.“ Plautus
- „Kein Verbrechen ist gemein, aber jede Gemeinheit ist ein Verbrechen. Gemeinheit geht immer von andern aus.“ Oscar Wilde
- „Den Ansichten der weisesten Gesetzgeber folgend, glaube ich, es sei besser, Verbrechen zu verhindern und zu verhüten, als sie zu bestrafen; dies ist mir gelungen.“ Friedrich II. der Große
- „Jedes Verbrechen hat zwei Grundlagen: die biologische Veranlagung eines Menschen und das soziale Milieu, in dem er lebt.“ Kurt Tucholsky
- „Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.“ Publius Cornelius Tacitus
- „An einem klugen rücksichtslosen Spitzbuben und Verbrecher tadeln wir nicht seinen Egoismus als solchen, der sich auf die feinste Weise äußert, sondern dass dieser sich auf so niedere Ziele richtet und auf sie beschränkt. Sind die Ziele groß, so hat die Menschheit einen anderen Maßstab und schätzt „Verbrechen“ nicht als solche, selbst die furchtbarsten Mittel.“ Friedrich Nietzsche