
Sully Prudhomme (1839 – 1907), eigentlich René François Armand Prudhomme, französischer Schriftsteller, Autor und Lyriker, erster Nobelpreisträger für Literatur
Quelle: Intimes Tagebuch und Gedanken
Was Prudhomme sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es ist mit der Liebe wie mit der Frömmigkeit. Sie kommt meist erst in späteren Jahren.“ Anatole France
- „Ich bin zu alt um Liebe dich zu bitten, doch dich zu lieben bin ich jung genug.“ Johann Peter Eckermann
- „Wenn eine Liebe nicht täglich neu erweckt wird, schläft sie bald ganz ein.“ Emil Gött
- „Das eben ist das Wunder der Liebe: sie will von dem Geliebten lieber mit Füßen getreten, also von ungeliebten Händen geliebkost werden.“ Paul Heyse
- Zünde die Lampe der Liebe mit deinem Leben. Rabindranath Tagore
- „Was man leicht uns gewährt, das erzeugt keine längere Liebe.“ Ovid
- „Eifersucht ist das Schwefelhölzchen im chemischen Feuerzeug der Liebe.“ Eduard Maria Oettinger
- „Lieben und vernünftig sein, ist kaum einem Gotte möglich.“ Publilius Syrus
- „Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen und wird, gewährt, vom Tod betroffen.“ Karl Immermann
- „Ich liebe Dich zu allen Zeiten mit und ohne Haare. Man hat doch als sechsten Sinn den Liebessinn, der nicht hört und nicht sieht, der nur lieben kann dort, wo er liebt. Wie gern wäre ich neben Dir beim Grießbrei im Häuschen bei uns und bei Deinen weißen Haaren.“ Max Dauthendey