
Chinesisches Sprichwort
Original: „花有重开日,人无再少年。“ – ‘‘Huā yǒu chóng kāi rì, rén wú zài shào nián.“
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Gottes Blumen können überall blühen!“ Ferdinande von Brackel
- „Pfui der stumpfen Naturen, die von einer Blume nicht ergriffen werden können! Der Ochs denkt sich beim Anblick einer Blume allerdings nichts, als dass er sie fressen könne; aber die Blume blüht nicht nur für das Geschlecht der Rinder.“ Nikolaus Lenau
- „Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen, würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen.“ Armenische Sprichwörter
- „Wohl sind die Königinnen der Blumenwelt die, die auf der Höhe des Frühlings blühen, Maiblumen, Jasmin und Rose. Aber auch noch am gefrornen Fenster dem schlanken Wuchs der über dem Wasserglase schwebenden Hyacinthe, dem Krokus, der noch aus dem Schneegefild heraus sein buntes Glockenköpfchen heben muss, zu lauschen, es kann über die Wonnen der Rosenzeit gehen. Erinnerung, Sehnsucht, Hoffnung sind die Begleiter der ersten Frühlingsboten und Sehnsucht beglückt oft mehr als Besitz.“ Karl Gutzkow
- „Die Blumen haben mir wieder gar schöne Eigenschafften zu bemerken gegeben, bald wird es mir gar hell und licht über alles Lebendige.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Ich male Blumen, damit sie nicht sterben.“ Frida Kahlo
- „Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun.“ Deutsche Sprichwörter
- „Seht der neubewachsnen Erden zarte Kleidung blaulicht werden, weil der Veilchen Purpurpracht zwischen Gras und Blättern lacht.“ Johann Elias Schlegel
- „Ich habe heute ein paar Blumen für dich nicht gepflückt, um dir ihr – Leben mitzubringen.“ Christian Morgenstern
- „Düfte sind die Gefühle der Blumen, und wie das Menschenherz in der Nacht, wo es sich einsam und unbelauscht glaubt, stärker fühlt, so scheinen auch die Blumen, sinnig verschämt, erst die umhüllende Dunkelheit zu erwarten, um sich gänzlich ihren Gefühlen hinzugeben und sie auszuhauchen in süßen Düften.“ Heinrich Heine