
Virginia Woolf (1882 – 1941 (Freitod)), gebürtig Adeline Virginia Stephen, britische Schriftstellerin, Verlegerin, Erzählerin und Essayistin
Quelle: Ein Zimmer für sich allein
„Women have served all these centuries as looking-glasses possessing the magic and delicious power of reflecting the figure of man at twice its natural size.“
(A Room of One’s Own, 1929, chapter 2)
Was Woolf sagte über die Frauen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Frauen sind eine Art von Planeten. Sie empfangen ihr Licht von den Männern, haben aber dazu noch ihre eigene Wärme.“ August Pauly
- „Die Frauen ertragen von den Männern unsäglich viel, fast alles – nur vernachlässigt zu werden, ertragen sie nicht.“ Friedrich Spielhagen
- „So seid ihr Frauen: Wenn ihr einzig euch geliebt vom Manne wisst, nur dann fehlt nichts an euerm Glück. Doch wo ein Missstand eure Rechte kränkt, da wird, was noch so glücklich noch so schön, als Feindlichstes geachtet.“ Euripides
- „Die Frauen pflegen manchmal den Trick anzuwenden, in kurzer Folge bald liebenswürdig, bald abstoßend zu sein. Es gibt dagegen nur zwei Mittel: Man tut, als ob man es überhaupt nicht merkt, oder beschäftigt sich mit einer Freundin. Dies letzte ist das sicherere.“ Carl Hagemann
- „Eine kluge Frau vergisst nie ein Rätsel zu sein.“ Alexander Engel
- „Die Frauen müssen echte, tüchtige Vertreterinnen ihres Geschlechtes werden und keine schlechten Nachahmungen der Männer. Sie sollen ihren Geist des Herzens wegen bilden und nicht umgekehrt; nur dann können sie Anspruch auf den göttlichen Beruf des Weibes erheben, indem sie Priesterinnen der Reinheit, Schönheit und Liebe werden.“ Charles Kingsley
- „Die Frauen haben einen gewissen Takt, der ihnen das Nahen eines Kampfes ankündigt. Die meisten setzen sich dem aus, teils weil sie sich sicher fühlen, teils weil ihnen die Gefahr Spaß macht.“ Alfred de Musset
- „Die Germanen glauben sogar, in den Frauen sei etwas Heiliges und Vorhersehendes, deshalb verschmähen sie weder ihre Ratschläge noch vernachlässigen sie ihre Antworten. Wir haben es ja unter dem göttlichen Vespasian erlebt, wie Veleda lange Zeit bei vielen als göttliches Wesen galt. Doch schon vorzeiten haben sie Albruna und mehrere andere Frauen verehrt, aber nicht aus Unterwürfigkeit und als ob sie erst Göttinnen aus ihnen machen müssten.“ Publius Cornelius Tacitus
- „Viele Frauen im anständigsten Lebenskreise führen ein Dirnendasein.“ Théophile Gautier
- „Wer eine Frau ehren will, schenke ihr Blumen; wer sie erfreuen will – Schokolade.“ Ernst Hohenemser