
Thomas Jefferson (1743 – 1826), US-amerikanischer Jurist & Rechtsanwalt, Staatstheoretiker, Aufklärer, Vertreter des Deismus und Universalgelehrter, einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten, 3. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und hauptsächlicher Verfasser der Unabhängigkeitserklärung
Quelle: zitiert in: Gustav Adolf Rein, Die drei Grossen Amerikaner – Hamilton, Jefferson, Washington: Auszüge aus ihren Werken, (Klassiker der Politik, Band 7), R. Hobbing, Berlin 1923. S. 134 Original engl.: „I am not among those who fear the people. They, and not the rich, are our dependence of our continued freedom. And to preserve their independence, we must not let our rulers load us with perpetual debt. We must make our election between liberty and economy, or profusion and servitude.“ – Brief an Samuel Kerchuval, 12. Juli 1816. In: Memoirs, Correspondence and Private Papers of Thomas Jefferson, Vol. II, hrsg. v. Thomas Jefferson Randolph, London 1829. S. 297 Google Books
Was Jefferson sagte über das Volk.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Dasjenige Volk hat den größten Vorteil über die andern, welches aus seiner eigenen Vergangenheit am meisten lernt; jedes Volk wird am schärfsten durch seine eigene Geschichte kritisiert.“ Julius Langbehn
- Wenn ein Volk zu großen idealen Anstrengungen unfähig geworden ist, geht es unter. Jakob Bosshart
- „Man muss das Volk vor sich selbst erschrecken lehren, um ihm Courage zu machen.“ Karl Marx
- „Das Volk braucht übliche Wahrheiten, nicht Abstraktionen.“ Antoine de Rivarol
- „Das Volk lässt sich nicht bestechen, wohl aber hinters Licht führen, und nur dann scheint es das Böse zu wollen“ Jean-Jacques Rousseau
- „Das Volk ist das glücklichste, wo die Reichen weder zu reich, noch die Armen zu arm sind.“ Thales von Milet
- „Je bequemer der Weg eines Mannes ist, desto weniger leistet er. Je schwerere Aufgaben einem Stamme, einem Volke gestellt sind, auf eine desto höhere Stufe steigt dieser Stamm und dies Volk.“ Paul de Lagarde
- „Wenn die Regierenden oft eine schlechte Wahl treffen, die Völker treffen sie gewöhnlich schlimmer.“ Mariano José Pereira da Fonseca
- „Die Schicksale der Völker gehen ihren Weg wie die großen Ströme; es ist töricht, unsere paar Hände voll Sand gegen sie zu werfen. Und es ist sündhaft, altes, gläubiges Vertrauen ohne Not niederzureißen. Selbst Gottes Sonne schmilzt ja altes Eis nicht an einem Tag.“ Paul Keller
- „Wenn aber zwei Völker um die kulturelle Überlegenheit ihrer Systeme einen Krieg untereinander anfangen, so ist das genau so absurd, als wenn zwei Philosophen die Lösung eines Erkenntnisproblems durch einen Faustkampf untereinander herbeizuführen suchen wollten.“ Max Verworn