
Thomas Carlyle (1795 – 1881), schottischer Philosoph, Historiker, Essayist, Geschichtsschreiber und sozialpolitischer Schriftsteller
Quelle: Flugschriften vom Jüngsten Tag (Latter-Day Pamphlets), 1850
Was Carlyle sagte über Respekt.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Andere zu respektieren? … Dazu entschließt mancher sich nicht eher, bevor sie ihn geringschätzen.“ Otto Weiß
- „Doch ehe man Respekt genießt, muss man sich ihn verdienen. Und um ihn zu verdienen, darf man sich ihn nicht wünschen.“ Leo Tolstoi
- „Wer wahrhaft vornehm ist, hat immer Respekt, wo er hingehört, der Pöbel nicht.“ Wilhelm Raabe
- „Aber wenn man schon vor jemanden den Buckel krumm und Stimme sanft macht, dann muss es etwas sein, das einem Respekt beibringt und einen nicht das Gruseln lehrt…“ Paul Zech
- „Der Respekt vor der Persönlichkeit des Kindes ist die Grundlage jeder Erziehung.“ Maria Montessori
- „Es ist keine Kunst, geistreich zu sein, wenn man vor nichts Respekt hat.“ Johann Peter Eckermann
- „Wer mehr als gewöhnlichen Respekt verlangt, verdient auch den gewöhnlichen nicht.“ Johann Gottfried Seume
- „Man kann den Leuten aus dem Wege gehen, vor lauter Verachtung oder – vor lauter Respekt.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Sie schimpfen auf ihn, aber doch immer mit einem gewissen Respekt – während sie mit der rechten Hand Kot auf ihn werfen, halten sie in der linken den Hut.“ Heinrich Heine
- „Wenn wir die Menschen nur nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter; wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.“ Johann Wolfgang von Goethe
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