
Heinrich Heine (1797 – 1856), Christian Johann Heinrich Heine (Harry Heine), deutscher Schriftsteller, Dichter, Romancier und Journalist des 19. Jahrhunderts
Quelle: Gedanken und Einfälle, in: Letzte Gedichte und Gedanken von Heinrich Heine, hg. von Adolf Strodtmann 1869. IV. Individualität. Staat und Gesellschaft
Was Heine sagte über Respekt.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man kann den Leuten aus dem Wege gehen, vor lauter Verachtung oder – vor lauter Respekt.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Andere zu respektieren? … Dazu entschließt mancher sich nicht eher, bevor sie ihn geringschätzen.“ Otto Weiß
- „Doch ehe man Respekt genießt, muss man sich ihn verdienen. Und um ihn zu verdienen, darf man sich ihn nicht wünschen.“ Leo Tolstoi
- „Wer wahrhaft vornehm ist, hat immer Respekt, wo er hingehört, der Pöbel nicht.“ Wilhelm Raabe
- „Aber wenn man schon vor jemanden den Buckel krumm und Stimme sanft macht, dann muss es etwas sein, das einem Respekt beibringt und einen nicht das Gruseln lehrt…“ Paul Zech
- „Es gibt genug glattrasierte Respektspersonen, die doch nicht viel wert sind. Dafür gebührt einem Manne ewig Dank, dass er seine Hände reinhielt, wenn er seine Arbeit nie anders als mit Handschuhen angriff.“ Thomas Carlyle
- „Der Respekt vor der Persönlichkeit des Kindes ist die Grundlage jeder Erziehung.“ Maria Montessori
- „Es ist keine Kunst, geistreich zu sein, wenn man vor nichts Respekt hat.“ Johann Peter Eckermann
- „Wer mehr als gewöhnlichen Respekt verlangt, verdient auch den gewöhnlichen nicht.“ Johann Gottfried Seume
- „Wenn wir die Menschen nur nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter; wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.“ Johann Wolfgang von Goethe