
René Descartes (1596 – 1650), lateinisch Renatus Cartesius, französischer Philosoph, Mathematiker, Naturforscher und Begründer des Rationalismus sowie der analytischen Geometrie
Quelle: Abhandlung über die Methode, richtig zu denken und Wahrheit in den Wissenschaften zu suchen (Discours de la méthode pour bien conduire sa raison et chercher la vérité dans les sciences), 1637. Erstes Kapitel. Verschiedene Betrachtungen in betreff der Wissenschaften. Studium der Sprachen und Schriften des Altertums. Übersetzt von Kuno Fischer, 1863
Was Descartes sagte über Vergangenheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Aber wer die Vergangenheit nicht achtet, der hat für die Zukunft keinen Wert.“ Karl May
- „Du wirst der Vergangenheit künftig noch oft begegnen, – in ihren Früchten.“ Anna Dix
- „Da die Gegenwart uns nie verlässt: bemerken wir gar nicht das schnelle raubende Vorbeigehen der Vergangenheit.“ Jean Paul
- „Das, was war, wirkt auf uns allemal tiefer als das, was ist.“ Egon Friedell
- „Du sprichst von Dingen, die vergangen sind.“ Franz Grillparzer
- „Anstatt auf den Wolken der Zukunft baue lieber auf den Trümmern der Vergangenheit.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Wer aber kann vergangene Zeiten messen, die nicht mehr sind oder als zukünftige noch nicht sind? Es sei denn, dass jemand zu behaupten wagte, etwas messen zu können, was gar nicht ist. Während also die Zeit vorübergeht, kann man sie wahrnehmen, wenn sie aber vorübergegangen ist, ist es unmöglich, weil sie dann nicht mehr ist.“ Aurelius Augustinus
- „Das echte Neue keimt nur aus dem Alten; Vergangenheit muss unsre Zukunft gründen.“ August Wilhelm von Schlegel
- „Geschichte schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die Vergangenheit ist tot und wehe denen, die versuchen sollten, diese fluchbeladene Vergangenheit neu zu beleben.“ Kurt Eisner