
Publius Cornelius Tacitus (um 55 – um 120 n. Chr.), bedeutender römischer Geschichtsschreiber, Politiker, Senator und Konsul in der römischen Kaiserzeit
Quelle: Dialog über die Redner (Dialogus de oratoribus), um 102 n. Chr.
Originaltext: Ego vero omnem eloquentiam omnesque eius partes sacras et venerabilis puto
Was Tacitus sagte über das miteinander Reden.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wie auch der menschliche Körper ist erst jene Rede schön, in der die Adern nicht hervortreten und man die Knochen nicht zählen kann, sondern in der eine ausgeglichene und gesunde Kraft die einzelnen Glieder füllt, die Muskeln schwellen lässt, die Sehnen selbst eine Röte bedeckt und Anmut sie ansehnlich macht.“ Publius Cornelius Tacitus
- „Wie der Mensch, so seine Rede.“ Sokrates
- „Wo finde ich einen Menschen, der die Worte vergisst, auf dass ich mit ihm reden kann?“ Chuang-Tzu
- „Wer gut zu reden versteht, der richtet sich mit seinen Worten nach den Umständen.“ Lü Buwei
- „Rede weder von dir, noch von andern, lieber von was anderem!“ Emil Gött
- „Das eben ist’s, was manches blühende Haus und Reich in Trümmer stößt: der allzu schöne Redeschwall.“ Euripides
- „Willst du, was du zu sagen hast, verständlich sagen, dann rede aufrichtig, und willst du aufrichtig reden, dann sprich so, wie dir der Gedanke gekommen ist.“ Leo Tolstoi
- „Wer verstanden werden will, bemüht sich klar zu reden.“ Ernst Hohenemser
- „Vielleicht lerne ich dann reden, wenn ich genug geschwiegen habe.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Als geistlos bestimmt ist der Mensch eine Sprechmaschine geworden, und es steht dem nichts im Wege, dass er ebenso gut einen philosophischen Schwulst auswendig lernen kann wie ein Glaubensbekenntnis und ein politisches Rezitativ.“ Søren Kierkegaard