
Otto von Leixner (1847 – 1907), eigentlich Otto Leixner von Grünberg, österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker, Novellist, Dichter, Journalist und Historiker
Quelle: Aus meinem Zettelkasten. Sprüche aus dem Leben für das Leben, 1896
Was Leixner sagte über den Trost.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Trost: das Wissen, dass ein besserer Mensch schlechter dran ist, als man selber.“ Ambrose Gwinnett Bierce
- „Von allen Trostmitteln tut Trostbedürftigen nichts so wohl als die Behauptung, für ihren Fall gebe es keinen Trost. Darin liegt eine solche Auszeichnung, dass sie wieder den Kopf erheben.“ Friedrich Nietzsche
- „Es liegt ein Trost für schwere Tage in der Erfahrung der Unberechenbarkeit innerer Zustände.“ Anna Dix
- „Es kommt immer anders! Das ist das wahrste Wort und der beste Trost, der ihm, dem Menschen, in seinem Erdenleben auf den Weg gegeben worden ist.“ Wilhelm Raabe
- „Den einz’gen Trost, den letzten, lass mich schöpfen aus unsers Jammers bodenloser Tiefe, dass er dir näher nicht gehört als ich – denn unser furchtbar aufgelöstes Schicksal macht unsre Rechte gleich, wie unser Unglück.“ Friedrich von Schiller
- „Belehrung findet man öfter in der Welt als Trost.“ Georg Christoph Lichtenberg
- „Eine Kleinigkeit tröstet uns, weil eine Kleinigkeit uns betrübt.“ Blaise Pascal
- „Wäre es nicht besser, sich so einzurichten, dass man keines Trostes bedürfte?“ August Strindberg
- „Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.“ William Shakespeare