
Friedrich Nietzsche (1844-1900) geboren in Röcken, Lützen in der Nähe von Leipzig, gestorben in Weimar, war ein deutscher klassischer Philologe, Dichter und Philosoph und gehört zu den bis heute einflussreichsten Denkern.
Quelle: Morgenröte. Gedanken über die moralischen Vorurteile, 1881
Was Nietzsche sagte über den Trost.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Den einz’gen Trost, den letzten, lass mich schöpfen aus unsers Jammers bodenloser Tiefe, dass er dir näher nicht gehört als ich – denn unser furchtbar aufgelöstes Schicksal macht unsre Rechte gleich, wie unser Unglück.“ Friedrich von Schiller
- „Eine Kleinigkeit tröstet uns, weil eine Kleinigkeit uns betrübt.“ Blaise Pascal
- „Es liegt ein Trost für schwere Tage in der Erfahrung der Unberechenbarkeit innerer Zustände.“ Anna Dix
- „Trost: das Wissen, dass ein besserer Mensch schlechter dran ist, als man selber.“ Ambrose Gwinnett Bierce
- „Es kommt immer anders! Das ist das wahrste Wort und der beste Trost, der ihm, dem Menschen, in seinem Erdenleben auf den Weg gegeben worden ist.“ Wilhelm Raabe
- „Belehrung findet man öfter in der Welt als Trost.“ Georg Christoph Lichtenberg
- „Die Kunst des Tröstens lernt man nur in der Schule des Leids.“ Otto von Leixner
- „Wäre es nicht besser, sich so einzurichten, dass man keines Trostes bedürfte?“ August Strindberg
- „Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.“ William Shakespeare