
Mustafa Kemal Atatürk (1881 – 1938), türkischer Nationalheld, Begründer der Republik Türkei und erster Staatspräsident der Türkei von 1923-38, Befehlshaber und Heerführer im Ersten Weltkrieg (Osmanisches Reich), Religionskritiker, Revolutionär und Widerstandskämpfer, führte weitreichende gesellschaftliche Reformen ein und erhielt den Ehrennamen »Atatürk«, d. h. »Vater der Türken«
Quelle: Tagebuchaufzeichnung vom 6. Juni 1918, zitiert in Dietrich Gronau: Mustafa Kemal Atatürk oder die Geburt der Republik. Fischer, Frankfurt am Main 1994, S. 125 f.
Was Atatürk sagte über seine Entscheidung, die türkische Gesellschaft durch seinen Einfluss und der Macht zu verändern.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die höchste Vollkommenheit der Gesellschaft findet sich in der Vereinigung von Ordnung und Anarchie.“ Pierre-Joseph Proudhon
- „In Gegenwart der Sonne und des gestirnten Firmaments braucht man sich nur zu lieben und sich einander würdig zu fühlen. Aber die Gesellschaft, die Gesellschaft! wie verhärtet sie das Herz, wie frivol macht sie den Geist! wie macht sie uns nur dafür leben, was man von uns sagen wird! Wenn die Menschen sich einst fänden, Jeder seines Einflusses los und ledig, welch reine Lust würde in die Seele einziehen, welch neue Ideen, welch wahre Gefühle würden sie erfrischen!“ Germaine de Staël
- „Um die Gesellschaft (die natürlich aus den Nichtarbeitern besteht) glücklich und das Volk selbst in kümmerlichsten Zuständen zufrieden zu machen, ist es nötig, daß die große Mehrheit sowohl unwissend als arm bleibt. Kenntnisse erweitern und vervielfachen unsere Bedürfnisse, und je weniger ein Mann bedarf, desto leichter können seine Notwendigkeiten befriedigt werden.“ Bernard de Mandeville
- „Ich entdeckte, dass ich nicht im Salon der Gesellschaft leben mochte. Intellektuell war ich gelangweilt. Geistig und moralisch wurde ich krank. Ich erinnerte mich meiner intellektuellen und idealistischen Freunde, meiner ausgetretenen Priester, der entlassenen Professoren und der anständigen und klassenbewussten Arbeiter. Ich dachte an die Tage voll Sonne und die Nächte voller Sterne zurück, wo das Leben ein wildes schönes Wunder, ein geistiges Paradies selbstloser Abenteuer und ethischer Romanzen gewesen. Und vor mir sah ich, ewig leuchtend und lodernd, den heiligen Gral.“ Jack London
- „Es gibt kein größeres Wunderwerk in der Welt als die Disziplin und Bändigung des menschlichen Willens, deren verwirklichte Lösung im weitesten Umfang wir unter dem Worte Gesellschaft erfassen.“ Rudolf von Jhering
- „Orden und Titel gehören zum Maskenkram der menschlichen Gesellschaft.“ August Pauly
- „Wir müssen uns für eine gerechtere Gesellschaft einsetzen, in der alle Menschen die gleichen Chancen haben.“ Clara Viebig
- „In der Gesellschaft trägt man Winterkleider, nicht weil es kalt, sondern weil es Winter ist.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Man muß in sozialen Dingen von einem absoluten Rechtsgrundsatz ausgehen, die Bildung eines neuen geistigen Lebens im Volk suchen und die abgelebte moderne Gesellschaft zum Teufel gehen lassen. Zu was soll ein Ding, wie diese, zwischen Himmel und Erde herumlaufen? Das ganze Leben derselben besteht ja nur in Versuchen, sich die entsetzlichste Langeweile zu vertreiben. Sie mag aussterben, das ist das einzig Neue, was sie noch erleben kann.“ Georg Büchner
- „Ein Ball ist eine Gesellschaft von Füßen; ein Gastmahl eine Gesellschaft von Mägen. Es gibt nicht viel Gesellschaften von Köpfen, und noch weniger von Herzen.“ Abraham Gotthelf Kästner