
Mohandas Karamchand Gandhi (1869 – 1948), genannt Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, Bürgerrechtler, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist, geistiger und politischer Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung.
Quelle: „Hind Swaraj oder Indische Selbstregierung“, Kapitel 9
Was Gandhi sagte über die Gerechtigkeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Sei gerecht, und du wirst glücklich sein.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Was ist der Welt Gerechtigkeit anders, denn dass jedermann tue in seinem Stande, was er schuldig ist?“ Martin Luther
- „Gerechtigkeit ist als Maxime für das soziale Leben weit besser als „Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit“.“ Theodor Haecker
- „Keineswegs also Freund wäre wohl die Gerechtigkeit etwas sehr wichtiges, wenn sie nur in Bezug auf das unnütze nützlich ist. Das aber lass uns überlegen.“ Platon
- „Unter dem Gesichtspunkt der Allgemeinheit ist das Gerechte für alle dasselbe; denn es ist irgendwie der gegenseitigen Gemeinschaft förderlich; unter dem Gesichtspunkt der Besonderheit aber, etwa eines Landes und aller sonstigen Voraussetzungen, folgt nicht, daß das Gerechte für alle dasselbe sei.“ Epikur
- „Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit.“ Henry David Thoreau
- „Was hat man am Ende von der Gerechtigkeit? Nichts anderes, als dass auch diejenigen Leute einem Bedauern einflößen, denen man im Grunde alles Böse gewünscht hat.“ Arthur Schnitzler
- „Vor den Richter gehen, heißt aber, auf Gerechtigkeit ausgehen; denn der Richter soll gewissermaßen die lebendige Gerechtigkeit sein.“ Aristoteles
- „Man sagt, jeder müsse sich selbst für einen gerechten Mann ausgeben, gleichviel, ob er es wirklich ist oder nicht, und wer sich nicht für gerecht erkläre, der sei nicht bei Sinnen.“ Platon
- „Tapferkeit und Klugheit sind immer seltene Tugenden unter den Menschen, aber die seltenste ist wohl die Gerechtigkeit.“ Plutarch