
Mark Twain (1835 – 1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Schriftsteller, Unternehmer und Verleger
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- Die Kindheit deutet den Mann an, wie der Morgen den Tag andeutet. Samuel Smiles
- „Glücklich der Mann, der seiner Frau alles sagen kann.“ Henri Stendhal
- „Kannst du dem Manne trauen, der, da er kaum verschmäht von der Geliebten, gleich zu einer andern geht?“ Molière
- „Hüte dich vor Männern, die stets in der bedingten Form mit »könnte sein«, »dürfte« und »vielleicht« sprechen. Es kann ja aus Bescheidenheit stammen, oder auch aus Feigheit. Diese aber ist stets der Gegensatz zu allem, was als männlich gilt.“ Otto von Leixner
- „Nichts gegen die Männer, sie sind ja schon schlecht genug.“ Karl Valentin
- „Die sollen unsre natürlichen Beschützer sein; aber anschtatt offzupassen und uns zu beschützen, führen sie uns gradezu ins blaue Unglück ’nein!“ Karl May
- „Die Männer sind in der Stunde der Müdigkeit große Kinder und wollen von dem, was sie am liebsten haben, gepflegt sein, und erquickt und gehütet.“ Carmen Sylva
- „Einem Mann, der in der großen Welt lebt, steht es nicht frei, den Frauen zu huldigen oder nicht.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Ein Mann – kein Wort!“ Emil Gött
- „Der wahre Mann ist doch etwas Schönes, habt ihr schon so einen recht innig freundlichen Morgen in seiner blauen Kraft gesehen, wenn vorher Gewitter gewesen? – Auch schwarze Augen sind dann blau.“ Peter Hille