
Kurt Tucholsky (1890-1935) war ein berühmter deutscher Journalist, Schriftsteller, Satiriker, Zeitkritiker und Gesellschaftskritiker während der Weimarer Republik. Er schrieb unter mehreren Pseudonymen.
Quelle: Tucholsky, Werke 1907-1935. Auf dem Nachttisch [3], in: Die Weltbühne, 22.04.1930, Nr. 17 (Peter Panter)
Kurt Tucholsky sagt über Mann und Frau.
Kurt Tucholsky Zitate – Zitate von Kurt Tucholsky – Kurt Tucholsky Zitat Frauen – Männer Zitate – Sprüche über Frauen und Männer – Zitate – Lebensweisheiten – Zitate zum Nachdenken – inspirierende Zitate – berühmte Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der wahre Mann ist doch etwas Schönes, habt ihr schon so einen recht innig freundlichen Morgen in seiner blauen Kraft gesehen, wenn vorher Gewitter gewesen? – Auch schwarze Augen sind dann blau.“ Peter Hille
- „Zu jeder Torheit der Frau findet sich auch der passende Mann.“ Alexander Engel
- „Das Weib ist der Vater der Sorge.“ Peter Hille
- „Es mag ja manche Frauen geben, die in einem bestimmten Mann, und zwar ist es meist der Gatte, nur den guten Kerl sehen, über den sie sich gelegentlich lustig machen, aber im Grunde imponiert ihr der Mann als solcher doch stets – vorausgesetzt, dass er die Bezeichnung Mann wirklich verdient.“ Fanny zu Reventlow
- Zu viel plauschen tun d‘ Weiber erst, wenn ’s alt werden; wenn ’s jung sind, verschweigen ’s ei’m zu viel. Johann Nepomuk Nestroy
- „Es gibt wenige Frauen, welche fähig sind, den Mann um des Genius willen zu lieben. Es ist die Person und der Erfolg, was sie begehren.“ Anselm Feuerbach
- „Die sollen unsre natürlichen Beschützer sein; aber anschtatt offzupassen und uns zu beschützen, führen sie uns gradezu ins blaue Unglück ’nein!“ Karl May
- „Frauen spielen mit ihrer Schönheit wie die Kinder mit einem Messer; sie verwunden sich schließlich selbst.“ Victor Hugo
- „Kannst du dem Manne trauen, der, da er kaum verschmäht von der Geliebten, gleich zu einer andern geht?“ Molière
- „Die Klassenherrschaft hat für immer ihr Ende erreicht, aber mit ihr auch die Herrschaft des Mannes über die Frau.“ August Bebel