
Kurt Tucholsky (1890-1935) war ein berühmter deutscher Journalist, Schriftsteller, Satiriker, Zeitkritiker und Gesellschaftskritiker während der Weimarer Republik. Er schrieb unter mehreren Pseudonymen.
Quelle: Werke 1907-1935. Gefühle nach dem Kalender, in: Berliner Tageblatt, 24.12.1919, Nr. 616 (Peter Panter)
Was Tucholsky sagte über Weihnachten.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es könnten Viele sich und andern das ganze Jahr hindurch frohe Stunden bereiten, wenn sie nicht meinten, dass nur zu Weihnachten die Zeit des Gebens sei.“ Helene Gräfin von Waldersee
- „Zu Weihnachten getanzt im Schnee, zu Ostern Frost im Zeh.“ Wilhelm Busch
- „O Weihnacht! Weihnacht! höchste Feier! Wir fassen ihre Wonne nicht, sie hüllt in ihre heil’gen Schleier das seligste Geheimnis dicht.“ Nikolaus Lenau
- „Weihnachten: ein besonderer Tag der Völlerei, Trunksucht, Gefühlsduselei, Annahme von Geschenken, öffentlichem Stumpfsinn und häuslichem Protzen gewidmet.“ Ambrose Gwinnett Bierce
- „Die Gans zum Pfarrer: „Herr Pfarrer, bitte sagen sie mir die Wahrheit; gibt es ein Leben nach Weihnachten?““ Unbekannter Autor
- „Geizig ist, wer heute eine Frau heiratet, die Weihnachten Geburtstag hat.“ Unbekannter Autor
- „Wer an Ostern nach Eiern sucht, hat an Weihnachten die Bescherung.“ Unbekannter Autor
- „Weihnachten ist zwar nur einmal im Jahr, aber das ist auch genug!“ Unbekannter Autor
- „Advent und Weihnachten – Zeit der Stille und Besinnung, bis jemand auf die Idee kam, dass Geschenke sein müssen.“ Unbekannter Autor
- „Die schwierigste Aufgabe des Vaters zu Weihnachten: Den Kindern klar machen, dass er der Weihnachtsmann ist, und der Frau klar machen, dass er es nicht ist.“ Unbekannter Autor
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