Konrad Fiedler (1841 – 1895), deutscher Kunsttheoretiker, Ästhetiker und Kunstsammler
Quelle: Konrad Fiedlers Schriften über Kunst, hg. von Hermann Konnerth, München 1914. Originaltext
Was Fiedler sagte über die Ästhetik.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die meisten Verleger, Bilderhändler und Theateragenten haben eine eigene Ästhetik – die der Finanzwissenschaft sehr ähnlich sieht.“ Otto Weiß
- „Die Ästhetik ist nur zur Erklärung unserer Kunsterfahrungen nötig, und wenn sie eine richtige Ableitung ist, kann sie auch einführend in die Kunst wirken, niemals aber kann sie der blühenden Kunst gegenüber eine andere als sekundäre Stellung einnehmen, wie die Anatomie gegenüber dem Organismus, nie kann sie durch Vorschriften eine lebende Kunst meistern, sondern nur von dieser zu ihren alten Einsichten neue gewinnen.“ August Pauly
- „Den Ästhetikern: Zeigt Wege der Zukunft, aber beschwört nicht ewig die Toten gegen uns.“ Christian Morgenstern
- „Jedes große ästhetische Blühen entsteht auf einem reichen moralischen Boden.“ G. K. Chesterton
- „Der Ästhet ist der Affe des Kenners. Er führt ein geistiges Schmarotzerdasein.“ Julius Langbehn
- „Unsere deutschen Ästhetiker reden zwar viel von poetischen und unpoetischen Gegenständen, und sie mögen auch in gewisser Hinsicht nicht ganz unrecht haben; allein im Grunde bleibt ein realer Gegenstand unpoetisch, sobald der Dichter ihn gehörig zu gebrauchen weiß.“ Johann Wolfgang von Goethe