
Friedrich Julius Hammer (1810 – 1862), deutscher Schriftsteller, Dichter, Novellist, Komödienschriftsteller und Redakteur
Quelle: Schau um dich und schau in dich. Dichtungen, 1851
Was Hammer sagte über die Wehmut des älter werdens.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wirklich alt ist nur der, der nicht mehr lernen kann oder will.“ Julius Langbehn
- „Viele Tugenden des Alters sind nur Folgen gestillter Wünsche und verengter oder erweiterter Schranken.“ Jean Paul
- „Nicht der Jüngling ist glücklich zu preisen, sondern der Greis, der gut gelebt hat. Denn wer noch in frischer Jugendkraft steht, wird vielfach vom Geschick bald in der, bald in jener Richtung umhergetrieben; der Greis dagegen ist im Alter wie in einem Hafen gelandet und hat einen Reichtum, auf den er früher kaum zu hoffen wagte, hinter sicherem Damm geborgen.“ Epikur
- „Das Alter ist ein großes Übel, denn es beraubt den Menschen aller Genüsse, lässt ihm aber das Verlangen danach und bringt alle Leiden mit sich.“ Giacomo Leopardi
- „Die sogenannten Jugendsünden werden nicht deshalb im Alter unterlassen, weil man sie nicht mehr begehen will, sondern weil man sie nicht mehr begehen kann.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Was man hohes Alter nennt, ist nur der Ablauf weniger Jahre.“ Lucius Annaeus Seneca
- „Alles Lebendige währt seine Zeit, das reinste Weiß ergraut einmal, es trübt sich jeder Glanz.“ Bruno Wille
- „Wir gleiten ganz neu in die verschiedenen Lebensalter, und wir ermangeln oft der Erfahrung, ungeachtet der Zahl der Jahre.“ François de La Rochefoucauld
- „Das ist des Alters Los auf Erden, dass alle Rechte zu Pflichten werden.“ Paul Heyse
- „Ich will nicht sehen die gefürchteten Schwächen des Alters; kräftige Verachtung gelobe ich mir gegen jedes Ungemach, welches das Ziel meines Daseins nicht trifft, und ewige Jugend schwöre ich mir selbst.“ Friedrich Schleiermacher