
Johann Caspar Lavater (1741 – 1801), auch Johann Kaspar Lavater, Schweizer reformierter Pfarrer, Philosoph und Schriftsteller, Hauptvertreter der Physiognomik
Quelle: Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland 1825 (8. Auflage 1852)
Was Lavater sagte über Feindschaft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich weiß recht gut, ich bin vielen ein Dorn im Auge, sie wären mich alle sehr gern los; und da man nun an meinem Talent nicht rühren kann, so will man an meinen Charakter. Bald soll ich stolz sein, bald egoistisch, bald voller Neid gegen junge Talente, bald in Sinnenlust versunken, bald ohne Christentum, und nun endlich gar ohne Liebe zu meinem Vaterlande und meinen lieben Deutschen. Sie kennen mich nun seit Jahren hinlänglich und fühlen, was an all dem Gerede ist. Wollen Sie aber wissen, was ich gelitten habe, so lesen Sie meine Xenien, und es wird Ihnen aus meinen Gegenwirkungen klarwerden, womit man mir abwechselnd das Leben zu verbittern gesucht hat.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Auch seine Feinde muss man lieben. Haben diese es doch am nötigsten.“ Julius Langbehn
- „Schmeichle dem Feinde gewandt; doch, kommt er dir unter die Hände, lass ihn büßen und nimm keinerlei Maske vor dich.“ Theognis von Megara
- „Unsere Feinde sind in unserer Mitte und überall um uns… denn unser Feind ist die fast universelle Starrheit von Kopf und Herz, der Mangel an Vitalität im Menschen…“ Henry David Thoreau
- „Die Feindschaft mit Verwandten ist viel drückender als mit Fremden.“ Demokrit
- „Dem Klugen nützen seine Feinde mehr, als dem Dummen seine Freunde.“ Baltasar Gracián y Morales
- „Vergilt Feindschaft mit Wohltun.“ Laotse
- „Alle Dienste, die eines Feindes Hand uns erweist, haben keinen Wert und verpflichten uns zu nichts.“ Molière
- „Es wird ja Feindschaft nimmermehr durch Feindschaft wieder ausgesöhnt: Nichtfeindschaft gibt Versöhnung an – das ist Gesetz von Ewigkeit.“ Buddha
- „Mit vernünftiger Überlegung kommt man seinen Feinden gegenüber weiter als mit unverständigen Gewaltstreichen.“ Thukydides