
Jesus von Nazareth (zwischen 7 und 4 v. Chr. – 30 oder 31), hebräisch Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς, jüdischer Wanderprediger und historische Person. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Nach seinem Tod durch Kreuzigung nannten ihn seine Anhänger Jesus Christus, den Messias und Sohn Gottes, woraus eine neue Weltreligion, das Christentum entstand.
Quelle: Letzte Leidensverkündigung (Matthäus 26,52, Lutherbibel 1912)
Was Jesus sagte über Frieden und Gewaltlosigkeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Je mehr scharfe Waffen im Volk, umso wirrer der Staat.“ Laotse
- „Wer Waffen schmiedet, bereitet Krieg und muss davon der Zither Klang nicht erwarten.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Das Maschinengewehr ist eine unliebsame Verbesserung des Knüppels. Mit ihm will man meistens anderen seine eigene Meinung oktroyieren.“ Wilhelm Weber-Brauns
- „Lebt ihr in neidlosem Glück, Erdenkinder? Auch ihr leidet dasselbe Geschick! Eine Hälfte von euch schmiedet in emsigem Schaffen immer wieder aufs neue gegen die anderen Waffen.“ Jean de La Fontaine
- „Wir wollen die Waffen auf dem Fechtboden niederlegen, aber weggeben wollen wir sie nicht.“ Otto von Bismarck
- „Kanone: Instrument zur Berichtigung von Staatsgrenzen.“ Ambrose Gwinnett Bierce