
Jesus von Nazareth (zwischen 7 und 4 v. Chr. – 30 oder 31), hebräisch Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς, jüdischer Wanderprediger und historische Person. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Nach seinem Tod durch Kreuzigung nannten ihn seine Anhänger Jesus Christus, den Messias und Sohn Gottes, woraus eine neue Weltreligion, das Christentum entstand.
Quelle: Matthäus 11,29, Lutherbibel 1912
Was Jesus sagte über die Demut.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der höchste Mensch gebraucht sein Herz wie einen Spiegel. Er geht den Dingen nicht nach und geht ihnen nicht entgegen; er spiegelt sie wider, aber hält sie nicht fest. Darum kann er die Welt überwinden und wird nicht verwundet. Er ist nicht der Sklave seines Ruhms; er hegt nicht Pläne; er gibt sich nicht ab mit den Geschäften; er ist nicht Herr des Erkennens. Er beachtet das Kleinste und ist doch unerschöpflich und weilt jenseits des Ichs. Bis aufs letzte nimmt er entgegen, was der Himmel spendet, und hat doch, als hätte er nichts. Er bleibt demütig.“ Chuang-Tzu
- „Die größten Menschen, die ich je gekannt habe, und die Himmel und Erde vor ihrem Blick frei hatten, waren demütig und wussten, was sie stufenweis zu schätzen hatten.“ Martin Luther
- „Liebevolle Demut ist eine gewaltige Macht, die stärkste von allen, und es gibt keine andere, die ihr gleichkäme.“ Dostojewski
- „Und keiner wird zur Demut aufwärts schweben, der nicht zuvor um seinen Stolz gewusst.“ Ludwig Tieck
- „Wir schließen auf diese (Demut) häufig daraus, dass eine Person über unbedeutendes Lob sich sehr freut und errötet, oder dass sie von Lob unangenehm berührt wird, welches ihr nach ihrem eignen niedrigen Maßstabe der Selbstbeurteilung zu hoch scheint.“ Charles Darwin
- Die Demut ist der Weg zur wahren Größe. Hildegard von Bingen
- „Liebe ist Demut, die zur Höhe steigt, Demut ist Liebe, die sich niederneigt.“ Franz von Sales
- „Demut ist, wenn jemand ohne Verlangen, hochgeachtet zu werden, seine Unvollkommenheit erkennt.“ Baruch de Spinoza
- „Demut ist, alle Ausgezeichnetheit, alle Eigentümlichkeit des Einfalls, Genies usf. bei Seite zu setzen und sich rein in die Sache des Allgemeinen zu vertiefen.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Die Welt verzeiht den großen Männern, dass sie sich nicht demütigen.“ Edmond und Jules de Goncourt