
Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Genfer Komponist
Quelle: Julie oder die neue Héloïse. Briefe zweier Liebender aus einer kleinen Stadt am Fuße der Alpen (Julie ou la Nouvelle Héloïse ou Lettres de deux amants, habitants d’une petite ville au pied des Alpes), entstanden 1756-58, Erstdruck 1761
Was Rousseau sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Gut ist die Herrschaft der Liebe; denn sie zieht den Sinn ihres Getreuen von allem ab, was bös ist.“ Dante Alighieri
- „Liebe ist Vorwegnahme des Endes im Anfang, daher Sieg über das Vergehen, über die Zeit, also über den Tod.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Je zarter und wärmer man liebt, desto mehr entdeckt man an sich statt der Reize nur Mängel, weil man des geliebten Gegenstandes nie würdig genug zu sein glaubt.“ Jean Paul
- „Die Liebe ist ein Extrem – weniger lieben heißt schon nicht mehr lieben.“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Die Liebe erkennt keine Macht über sich an.“ Molière
- „Eine feste und beständige Liebe beginnt stets mit einer Beredsamkeit, die sich handelnd kundtut: die Augen tun das meiste dabei.“ Blaise Pascal
- „Was man leicht uns gewährt, das erzeugt keine längere Liebe.“ Ovid
- „Der Liebe leichte Schwingen trugen mich; kein steinern Bollwerk kann der Liebe wehren; und Liebe wagt, was irgend Liebe kann.“ William Shakespeare
- „Nur wenn das Lieben Pflicht ist, nur dann ist die Liebe ewig glücklich gegen Verzweiflung gesichert.“ Søren Kierkegaard
- „Kein steinern Bollwinkel kann der Liebe wehren, und Liebe wagt, was Liebe kann.“ William Shakespeare
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