
Molière (1622 – 1673), eigentlich Jean-Baptiste Poquelin, französischer Komödiendichter, Satiriker, Dichterjurist, Schauspieler, Schriftsteller, Theaterdirektor und Dramatiker.
Quelle: Der Geizige (L’avare), 1669
Was Molière sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wer liebt, der ist noch im Himmel jung und schauet die Erden von Weitem.“ Achim von Arnim
- Ja, die Lieb – die Lieb, das ist die Köchin, die am meisten anrichtet in der Welt. Johann Nepomuk Nestroy
- „Hohes fordert Anbetung, die höchste Erscheinung ist oft mit einfacher Liebe zufrieden.“ Joseph Victor von Scheffel
- „Lieben und vernünftig sein, ist kaum einem Gotte möglich.“ Publilius Syrus
- „Was ist es, sprich, was bei den Menschen »Liebe« heißt? O Kind, das Süßeste und Bitterste zugleich.“ Euripides
- „Ein sonderbares Ding um die Liebe. Man liegt ein Jahr lang schlafwachend zu Bette, und an einem schönen Morgen wacht man auf, trinkt ein Glas Wasser, zieht seine Kleider an und fährt sich mit der Hand über die Stirn und besinnt sich und besinnt sich. – Mein Gott, wieviel Weiber hat man nötig, um die Skala der Liebe auf und ab zu singen? Kaum daß eine einen Ton ausfüllt. Warum ist der Dunst über unsrer Erde ein Prisma, das den weißen Glutstrahl der Liebe in einen Regenbogen bricht?“ Georg Büchner
- „Das größte Glück, das die Liebe zu geben vermag, liegt im ersten Händedruck der geliebten Frau.“ Henri Stendhal
- „Liebe ist Vorwegnahme des Endes im Anfang, daher Sieg über das Vergehen, über die Zeit, also über den Tod.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Die Liebe macht listig und erfinderisch.“ Ludwig Tieck
- „Das eben ist das Wunder der Liebe: sie will von dem Geliebten lieber mit Füßen getreten, also von ungeliebten Händen geliebkost werden.“ Paul Heyse