
Jean de La Bruyère (1645 – 1696), französischer Schriftsteller, Dichter und Autor. Bedeutender Vertreter der französischen Moralisten und Aphoristiker.
Quelle: Die Charaktere oder Die Sitten im Zeitalter Ludwigs XIV. (Les Caractères de Théophraste, traduits du grec, avec les caractères ou les mœurs de ce siècle), 1688. Vom Menschen
Was Bruyère sagte über das Leben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Denkt euch ein Jahrhundert zurück und denkt euch ein Jahrhundert voraus und höret dann die Menschen über euch.“ Jean Paul
- „Und welche Sekunde ist die wichtigste im ganzen Leben? Gewiss nicht die letzte, wie Theologen sonst sagten, sondern wahrscheinlich die erste, wie Ärzte bewiesen.“ Jean Paul
- „Man findet nicht einen Mann, der sein Leben noch einmal leben möchte. Kaum findet man ein Weib, das seine ersten achtzehn Jahre wiederleben möchte. Das richtet das Leben.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Leben! Ein paar Tage, und danach ist nichts mehr.“ Guy de Maupassant
- „Das Leben ist wie eine Speise, welche uns nur ihrer Gewürze wegen schmeckt.“ Victor Hugo
- „Das Leben ist kurz, aber die Langeweile verlängert es.“ Jules Renard
- „Im Leben geht es nicht zu wie in den Fabeln. Es hat nicht jeder Abschnitt seinen gereimten Schlussspruch.“ Théophile Gautier
- „Wenn Sie das Leben kennen, geben Sie mir doch bitte seine Anschrift.“ Jules Renard
- „Wir wünschen uns leidenschaftlich, es möchte ein anderes Leben geben, in dem wir dieselben bleiben, die wir hienieden gewesen sind. Aber wir bedenken nicht, dass wir, sogar ohne erst auf dieses andere Leben zu warten, schon in diesem hier nach einigen Jahren dem untreu werden, was wir gewesen sind und was wir selbst in der Unsterblichkeit noch wiederfinden wollten.“ Marcel Proust
- „Das Leben ist eine dreckige Sache.“ Anatole France
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