
Jakob Wassermann (1873 – 1934), deutscher Schriftsteller, Erzähler und Autor. Einer der produktivsten und populärsten Erzähler seiner Zeit (Wilhelminischen).
Quelle: Das Gänsemännchen, entstanden 1912-14, Erstdruck 1915
Was Wassermann sagte über Musik.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Musik richtet sich an die Fähigkeit, Gefühle nachzuerleben. Und ihr Bereich ist die Harmonie und die Zeit.“ Leo Tolstoi
- „Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter!“ William Shakespeare
- „Der Mensch versteht an fremdem Sange nur das, was er selbst schon empfunden; im wortlosen Liede, in der Musik findet er genau soviel, als er selbst hineinzulegen hat.“ Peter Rosegger
- „Nichts nützt dem Staat so wie die Musik.“ Molière
- „Die Musik erinnert nicht nur an die Vergangenheit, sie beschwört diese selbst herauf, und wir sehen sie erscheinen, in Geheimnis und Schwermut verschleiert, gleich den Schatten unserer Lieben.“ Germaine de Staël
- „Allgemein und zugleich populär redend kann man den Ausspruch wagen: die Musik überhaupt ist die Melodie, zu der die Welt der Text ist.“ Arthur Schopenhauer
- „Wagners Musik ziehe ich jeder anderen Musik vor. Sie ist so lärmend, dass man die ganze Zeit über sich laut unterhalten kann, ohne dass die anderen verstehen, was man sagt.“ Oscar Wilde
- „Die Musik hat viel Ähnlichkeit mit der Algeber.“ Novalis
- „Die andern Künste erlegen dem Geist bestimmt umrissene Schöpfungen auf, die Musik ist in den ihrigen unbegrenzt. Wir müssen die Gedanken des Dichters, das Gemälde des Malers, das Bildwerk des Bildhauers hinnehmen; aber jeder von uns legt die Musik je nach seinem Schmerz oder seiner Freude aus, nach seinen Hoffnungen oder seiner Hoffnungslosigkeit. Dort, wo die andern Künste unsere Gedanken einkreisen, indem sie sie auf etwas bestimmt Umrissenes festlegen, lässt die Musik sie gerade entfesselt durch die ganze Natur schweifen, die sie die Macht hat, uns auszudrücken.“ Honoré de Balzac
- „In der Musik vielleicht kommt die Seele dem großen Ziel am nächsten, das sie erstrebt: der Schaffung überirdischer Schönheit.“ Edgar Allan Poe