
Henry David Thoreau (1817 – 1862), amerikanischer Schriftsteller und Sachbuchautor, Philosoph, Lehrer (Reformpädagoge), Schulleiter, Abolitionist, Fabrikant sowie Harvard-Absolvent.
Quelle: Herbst. Aus dem Tagebuch von Henry David Thoreau, hg. von H. G. O. Blake, übersetzt von Bertha Engler, Büchergilde Gutenberg, Zürich o.J. [1945]. 18. November 1853
Was Thoreau sagte über die Gedanken eines Poeten.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man muss zuweilen einem Gedanken seine Natürlichkeit lassen, denn sie macht die Wahrheit seiner Entstehungsbedingungen aus. Wir haben schon viel zu viel Kulturpflanzen von Gedanken, welche nur an den Stäben der Logik emporwachsen dürfen und aller Seitentriebe und aller Launen ihres natürlichen Wachstums beraubt sind.“ August Pauly
- „Ein einziger Gedanke beschäftigt uns, wir können nicht gleichzeitig an zwei Sachen denken.“ Blaise Pascal
- „Die Gedanken ohne Inhalt sind leer, die Anschauungen ohne Begriffe sind blind.“ Immanuel Kant
- „Wie die Gedanken sind, die du am häufigsten denkst, ganz so ist auch deine Gesinnung. Denn von den Gedanken wird die Seele gesättigt.“ Mark Aurel
- „Einen eingeschlagenen Nagel treibt ein neuer Nagel wieder heraus; so verdrängt ein neuer Gedanke den früheren, wenn der Geist sich anders einstellt und die Erinnerung an Früheres schwinden oder doch zurücktreten lässt.“ Petrus Abaelardus (Abaelard)
- „Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen: immer dunkler, leerer, einfacher, als diese.“ Friedrich Nietzsche
- „Es gibt Tage wo man sehr glücklich gestimmt ist, und leicht neue Entwürfe machen, sie aber eben so wenig mitteilen, als wirklich etwas hervorbringen kann. Nicht Gedanken sind es; nur Seelen von Gedanken.“ August Wilhelm von Schlegel
- „Der Gedanke betrachtet sich den Weg und geht bedächtig im schönen Schrittwechsel, damit er nicht über die eigenen Füße stolpert.“ Michael Georg Conrad
- „Das ist ein armseliger Gedanke, dessen Tragweite wir gleich bei seiner Geburt überblicken.“ Paul Kunad
- „Gedanken sind Kräfte, denn es sind Geistesäußerungen. Wir verbinden uns durch unser Denken entweder mit Mächten der Finsternis oder des Lichts.“ Heinrich Lhotzky
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