
Henri Stendhal (1783 – 1842), eigentlich Marie Henri Beyle, französischer Schriftsteller, Militär und Politiker; zu Lebzeiten eher als Journalist, Kritiker und Essayist bekannt
Quelle: Über die Liebe (De l’Amour), 1822
Was Stendhal sagte über hassen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Welch ein Leben führen wir im Hass? Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, der uns erwärmt; wir verlieren in einer todten Einsamkeit unsern eigenen Werth.“ Ludwig Tieck
- „Erregung von Hass ist für die wirklich Verstehenden als Erfolg freudig zu begrüßen, denn Hass und Feindschaft ist Anerkennung von Überlegenheit. Es darf aber der Hass nicht gezüchtet, also die Überlegenheit nicht zur Schau getragen werden.“ Heinrich Lhotzky
- „Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf.“ Buddha
- „Der Hass ist die letzte Offenbarung abgefallener Geister, die Logik der Auflösung. Sie ist aber auch die Auflösung der Logik.“ Theodor Haecker
- „Der Hass nährt sich, wie die Liebe, von den belanglosesten Dingen, alles ist ihm recht.“ Honoré de Balzac
- „Ein Mädchen aber zu hassen, das man gerade noch geliebt hat, ist ein Verbrechen.“ Ovid
- „Die Liebe schult das Gefühl, der Hass den Verstand.“ Paul Kunad
- „Wird der einen anderen lieben, der sich selber hasst?“ Erasmus von Rotterdam
- „Denn der Hass gegen das Fremde bewaffnet stets einige Unerschrockene, für eine Idee zu sterben Bereite.“ Guy de Maupassant
- „Hass zu dem Gegenstande unserer einstigen Liebe ist wieder versöhnlich. Dagegen ist Menschenhass in seiner Allgemeinheit der gefährlichste, denn er verfängt sich – wie giftige Drachenzähne – immer tiefer in unserer Brust.“ Heinrich Martin