Giovanni Boccaccio (1313 – 1375), italienischer Schriftsteller, Dichter, Erzähler, Novellist, Demokrat und Humanist
Quelle: Das Dekameron (Il decamerone), Novellensammlung, 1348-1353; Erstdruck 1470
Was Boccaccio sagte über Dankbarkeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Dankbarkeit ist eine der heiligsten Tugenden; wer Dir Gutes getan hat, den ehre! Danke ihm nicht nur mit Worten, die ihm die Wärme Deiner Erkenntlichkeit zeigen, sondern suche auch jede Gelegenheit auf, wo Du ihm wieder dienen und nützlich werden kannst.“ Adolph Freiherr Knigge
- „Dank ist ja vielmehr eine Verfassung, denn eine Aussprache.“ Rainer Maria Rilke
- „Wenn’s Euch mit dem und jenem wirklich Ernst ist, und es Dir so recht durch Mark und Bein geht, so lasse Du’s durchgehen, und danke Gott dafür, und sage niemanden davon.“ Matthias Claudius
- „Einer der sichersten Gradmesser der Herzensbildung ist die Dankbarkeit.“ Anna Dix
- „Im normalen Leben wird einem oft gar nicht bewusst, dass der Mensch überhaupt unendlich mehr viel mehr empfängt, als er gibt, und dass Dankbarkeit das Leben erst reich macht.“ Dietrich Bonhoeffer
- „Dankbarkeit ist eine freie Kunst, von keinem Schulmeister lehrbar.“ Paul Kunad
- „Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der meisten für einen Dienst, den ihr geleistet oder leistet.“ Friedrich Rückert
- „Dank fordern für längst erwiesene Dienste? … Erpressung!“ Otto Weiß
- „Die Dankbarkeit soll eine der schwersten Tugenden sein. Eine noch schwerere möchte sein, die Ansprüche auf Dank nicht zu übertreiben.“ Friedrich Hebbel
- „Mein erst Gefühl sei Preis und Dank!“ Christian Fürchtegott Gellert