
Empedokles von Agrigent (um 495 – um 435 v. Chr.), antiker griechischer Philosoph, Naturforscher, Politiker, Redner, Dichter, Arzt, Wanderprediger und Vorsokratiker.
Quelle: Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 1908 (2. Auflage 1922). 12.
Was Empedokles sagte über die Ewigkeit.
Empedokles Ewigkeit Zitat – Sprüche Ewigkeit – Lebensweisheiten – weise Worte – philosophische Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wenn die Ewigkeit auf einmal und in ihrer Sprache dem Menschen seine Aufgabe setzen wollte, ohne auf sein Fassungsvermögen und seine schwachen Kräfte Rücksicht zu nehmen: der Mensch müsste verzweifeln.“ Søren Kierkegaard
- „Wenn ich in Gott vergeh, so komm ich wieder hin, wo ich von Ewigkeit vor mir gewesen bin.“ Angelus Silesius
- „Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.“ Ludwig Wittgenstein
- „Was mit den vom Leben erzogenen Seelen werden soll, ist Gottes Geheimnis: nach dem Tode ist auch noch ein Leben, und die Ewigkeit dauert lange.“ Paul de Lagarde
- „Und doch trägt jeder in sich eine fieberhafte, unerfüllbare Sehnsucht nach Ewigkeit; und jeder ist ein kleines Weltall im großen Weltall, und versinkt doch so schnell in das ewige Nichts, um zum Nährboden für neu aufgehende Keime zu werden. Pflanzen, Tiere, Menschen, Sterne und Welten, alles lebt auf, dann stirbt es, um sich in etwas Neues zu verwandeln, und nie kehrt ein Wesen zurück; weder ein Wurm, noch ein Mensch, noch ein Planet!“ Guy de Maupassant
- „Was jemals kommen wird in Ewigkeit, das ist schon da, seit aller Zeit.“ Emil Gött
- „Gestern Nacht hörte ich in meinem Bett das Pendel der Hoteluhr und am Horizont das mit der Flut steigende Meer. Es kam mir vor, als vernähme ich zugleich den Puls der Zeit und den Atem der Ewigkeit.“ Edmond und Jules de Goncourt