
Emil Gött (1864 – 1908), deutscher Schriftsteller, Lyriker, Autor, Aphoristiker und Dramatiker
Quelle: Zettelsprüche; Aphorismen, hg. von Volker Schupp und Reinhard Pietsch, Universitätsbibliothek Freiburg i. Br. 1982
Was Gött sagte über den Tadel.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „[…] dass die größte Macht nicht geschützt werden könne gegen – eine richtige Bemerkung. Man kann die Welt erobern, den kleinsten wahrhaftigen Tadel kann man nicht ersticken. Die Gesetze der moralischen Welt sind unerbittlich.“ Heinrich Laube
- „Der anständige Mensch wird im Laufe der Jahre wohl unempfindlich gegen Lob und Ehren, niemals aber, wie ich glaube, gegen Tadel und Verachtung.“ Giacomo Leopardi
- „Nicht nur Lob, sondern auch Tadel zur Unzeit bringt Schaden.“ Plutarch
- „Lass die Schwätzer ihre Lunge schonen, Tadel auszuhauchen: auch mein Kiel hat eine Zunge und versteht sie zu gebrauchen.“ Hafis
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